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Ontdek de
Romeinen

Twee legionairs op wacht in het Romeinse kamp Haltern

Of het nu gaat om steden, wegen of gebouwen - de Romeinen hebben zo’n 500 jaar lang hum stempel gedrukt op Noordrijn-Westfalen. Dat is ook vandaag nog vrijwel overal zichtbaar.

Op roemer.nrw lees je alles over het leven ten tijde van de Romeinen in Noordrijn-Westfalen. 

Ontdek spannende archeologische vindplaatsen, musea en vondsten - en leer een nieuwe wereld kennen! 

 

U mag dit niet missen

Turm und Teilstück Stadtmauer

Verkehrsinsel Komödienstr./Ecke Tunisstr.
50667 Köln
Deutschland

Bis zum Fundament sichtbarer Turm und Teilstück der römischen Stadtmauer Kölns; namensgebend ist die Familie Lysolph, die im Mittelalter den Turm bewohnt haben soll.

N 50°56'30" E 6°57'10"
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Römische Grabkammer in Köln-Weiden

Aachener Straße 1328
50859 Köln-Weiden
Deutschland

Mitten in Köln-Weiden (Aachener Straße 1328) liegt einer der größten archäologischen Schätze Nordrhein-Westfalens: eine römische Grabkammer. Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre verstorbenen Angehörigen. Lange Zeit war die Grabkammer nicht zugänglich - erst seit Juli 2019 ist sie als Teil eines attraktiven Lern- und Erlebnisortes eröffnet worden und kann besichtigt werden.

1843 eher zufällig bei Ausschachtungsarbeiten entdeckt zählt das Weidener Römergrab heute zu den besterhaltenen und eindrucksvollsten Grabanlagen aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Es zeigt einen Großteil seiner originalen Ausstattung – Antike pur. Die unterirdische Grabkammer würde auch in Rom etwas Besonderes sein.

Die Grabkammer gewährt vielfältige Einblicke in die Jenseitsvorstellungen, das Bestattungswesen, den Totenkult und die Grabkunst der Römer. Sie öffnet die Tür ins Reich der Toten, erzählt aber auch viel über die Lebenden.

Besucher erwartet ein einzigartiger Raumeindruck mit emotionaler Faszination verstärkt durch das geheimnisvolle, fast magische Dämmerlicht, das durch die Öffnung im Boden des aufgesetzten Schutzbaus einfällt.

Und auch das ist die Grabkammer in Weiden: eines der frühesten Zeugnisse staatlicher Denkmalpflege in Deutschland. Die Wiederherstellung und Sicherung des archäologischen Befundes, die Errichtung eines Schutzbaus darüber und eines Wärterhauses gleich nebenan durch die preußische Provinzialverwaltung, seine öffentliche Präsentation und Zugänglichkeit im Jahre 1848 sind noch heute – gut 170 Jahre danach – beispiellos. Zudem ist das gesamte Ensemble mit keinem Geringeren als mit dem ehemaligen Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner verbunden.

N 50°56'19" E 6°49'28"
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Grabkammer

Kaulardstraße 2
50354 Hürth-Efferen
Deutschland

Grabkammer aus Tuffstein mit Sarkophagen, wohl aus dem 3.-4. Jh. n. Chr.Bild: Geolina163 via Wikimedia Commons

N 50°53'38" E 6°54'15"
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Haus der Stadtgeschichte, Museum und Stadtarchiv Kamen

Bahnhofstr. 21
59174 Kamen
Deutschland

Mit ausgewählten Exponaten zeigt das Haus der Stadtgeschichte die Entwicklung Kamens von der germanischen Besiedlung bis in die heutige Zeit. Neben Schmuck, Bronzegefäßen, Trinkgläsern und Münzen sind auch menschliche Schädel und Statuetten der römischen Götter Mars, Jupiter und Minerva bei Ausgrabungen in der germanischen Siedlung in Westick gefunden worden.

N 51°35'19" E 7°39'46"
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Römer-Lippe-Route

Kooperationsgemeinschaft Römer-Lippe-Route
c/o Ruhr Tourismus GmbH (RTG), Centroallee 261
46047 Oberhausen
Deutschland

Die Römer-Lippe-Route verbindet auf ihrer 295 km langen Hauptroute vom Teutoburger Wald bis zum Niederrhein fünf Regionen in einem der abwechslungsreichsten Bundesländer Deutschlands. Die Lippe hat die Gebiete und Bewohner entlang ihrer Ufer zu allen Zeiten nachhaltig geprägt, und schon die Römer erkannten ihre strategische Bedeutung. Sie errichteten zahlreiche Lager entlang des Flusses, deren Spuren heute noch an vielen Stellen der Römer-Lippe-Route zu sehen sind.

N 51°28'45" E 6°52'46"
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Reste Kastell Divitia

Urbanstraße 1
50679 Köln
Deutschland

Reste des Osttores und Teile der Außenmauern des spätantiken Brückenkopfkastells sind erhalten.

N 50°56'18" E 6°58'11"
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Haus Bürgel

Urdenbacher Weg
40789 Monheim am Rhein
Deutschland

Inmitten der Rheinaue Urdenbacher Kämpe zwischen Düsseldorf und Monheim am Rhein liegt das ehemalige Römerkastell Haus Bürgel. Im heutigen Gutshof befindet sich das Römische Museum, wo eine Fülle spätantiker Fundstücke attraktiv präsentiert werden. Pflasterungen im Außenbereich heben die Position mehrerer Türme, eines Tores und des einstigen Kastellbades hervor. Ein historischer Nutzgarten zeigt Gemüse und Kräuter aus germanischer und römischer Zeit sowie aus späteren Epochen.

N 51°7'25" E 6°52'34"
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Römischer Vicus und römisches Matronenheiligtum „Görresburg“

Archäologischer Landschaftspark Nettersheim, Kaninhecke/ Eifelsteig
53947 Nettersheim
Deutschland

Nachweise eines städtisch geprägten Zentrums überregionaler Bedeutung. Belegt sind die Tempelanlage, das römische Straßendorf, die Straßenanlage, ein (jüngeres) Kastells sowie Spuren intensiver Eisenerzverhüttung. Identifikation möglicherweise als das römerzeitliche "Marcomagus".

N 50°29'32" E 6°39'44"
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Ubiermonument

An der Malzmühle 1
50676 Köln
Deutschland

Das 4/5 n. Chr. errichtete sog. Ubiermonument in Köln markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jahrhundert schließen an das Bauwerk an. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Wahrscheinlich war es Teil einer älteren Stadtbefestigung des Oppidum Ubiorum und markierte die Einfahrt zum Rheinhafen.

N 50°56'2" E 6°57'34"
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Vicus Rimburg

Schloß Rimburg, Bruchhausener Straße 7
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

Römische Straßensiedlung vom 1.-4. Jh. beidseits der Wurm mit Töpferöfen und Holzbrücke.

N 50°54'54" E 6°5'19"
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roemer [at] mhkbd.nrw.de (roemer[at]mhkbd[dot]nrw[dot]de) !

Romeinen in Noordrijn-Westfalen
Een foto van de zuilen van de gereconstrueerde haventempel in het LVR Archeologisch Park Xanten
Het Romeinse Rijk

Aanvankelijk een kleine stadstaat, groeide Rome in de loop van bijna 700 jaar uit tot een wereldrijk. Maar hoe konden de Romeinen zo machtig worden? En waarom zijn we vandaag de dag niet allemaal Romeinen?

 

Noordrijn-Westfalen in het Romeinse Rijk

Wat hebben kersen, het watercloset, beton en vloerverwarming met elkaar gemeen? Al deze voorzieningen waren de exporthits van een antieke hoogontwikkelde cultuur - van het ‘oude Rome’. Romeinse legionairs, kooplieden, ambachtslieden en kolonisten brachten veel vernieuwingen naar de Rijn. Of de lokale bevolking dit zo op prijs stelde?

 

Maquette van het Romeinse fort van Dormagen
De Limes - de grenzen van het Romeinse Rijk
Legionairs op een gereconstrueerd deel van de Romeinse kampversterkingen in Roemerpark Bergkamen

De Limes was de grens van het Romeinse Rijk. Ten tijde van zijn grootste expansie liep hij door meer dan 20 moderne landen en was in totaal 7.500 kilometer lang. Afhankelijk van de situatie ter plaatse zagen de Limes-trajecten er heel verschillend uit. 

In het noorden  liep de Limes in grote delen langs de rivieren Rijn, Main en Donau. Deze ‘natte grenzen’ werden door een keten van forten en legerkampen beveiligd. Delen van de Nedergermaanse Limes, de Bovengermaans-Raetische Limes en delen van de Donau-Limes liepen door wat nu Duitsland is.