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Romans

Twee legionairs op wacht in het Romeinse kamp Haltern

Whether through towns, streets or buildings - the Romans left their mark on North Rhine-Westphalia for almost 500 years. This is still visible almost everywhere today.

At roemer.nrw you will find everything about life in the Roman era in North Rhine-Westphalia.

Discover exciting archaeological sites, museums and discoveries - and perhaps you will see your own town in a whole new light!

 

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Römischer Vicus und römisches Matronenheiligtum „Görresburg“

Archäologischer Landschaftspark Nettersheim, Kaninhecke/ Eifelsteig
53947 Nettersheim
Deutschland

Nachweise eines städtisch geprägten Zentrums überregionaler Bedeutung. Belegt sind die Tempelanlage, das römische Straßendorf, die Straßenanlage, ein (jüngeres) Kastells sowie Spuren intensiver Eisenerzverhüttung. Identifikation möglicherweise als das römerzeitliche "Marcomagus".

N 50°29'32" E 6°39'44"
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Sarkophage (nicht zugänglich)

Giesdorfer Allee 100
50997 Köln
Deutschland

Die zu einem Gutshof in Godorf, Godorfer Hauptstr. 171, zugehörigen Sarkophage sind im 400 m entfernten Garten aufgestellt.

N 50°51'50" E 6°57'54"
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Archäologische Vitrine

Friedrich-Wilhelm-Platz
52062 Aachen
Deutschland

Auf 60 Quadratmetern können in einem überdachten Schutzbau archäologische Funde in Aachen bestaunt werden. Von der Jungsteinzeit über die Römerzeit bis hin zum späten Mittelalter sind in der archäologischen Vitrine Fundstücke zu sehen, die bei Tiefbauarbeiten auf dem Gelände des Aachener Elisengartens gefunden wurden.

N 50°46'27" E 6°5'15"
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Marschlager

Römerlager Kneblinghausen, Schüttelhorst
59602 Rüthen-Kneblinghausen
Deutschland

Wohl zwei nacheinander bestehende römische Lagerplätze aus dem 1. Jh. n. Chr. Die Umwehrungsanlagen (Wall-Graben-Anlage, Holz-Erde-Mauer, Tore) konnten nachgewiesen werden, die Innenbebauung ist bisher ungeklärt.

N 51°29'55" E 8°30'8"
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Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Cäcilienstraße 46
50667 Köln
Deutschland

Mit Funden von der Urgeschichte bis ins frühe Mittelalter zeigt das Museum die Entwicklung und Bedeutung Kölns durch die Jahrhunderte. Im Belgischen Haus präsentiert das Römisch-Germanische Museum während der Sanierung seines Stammhauses am Roncalliplatz das Beste aus seinen Sammlungen, darunter die weltweit einzigartige Sammlung antiken Glases. Besucher*innen begegnen ebenso vertrauten wie bisher nie gezeigten archäologischen Exponaten und erleben das Museum in neuem Gewand.
Zwei der größten und bekanntesten Denkmäler des römischen Köln – das Dionysos-Mosaik und das Poblicius- Denkmal – können weiterhin im Museum neben dem Kölner Dom besichtigt werden.

N 50°56'8" E 6°57'1"
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Stadtmauer und 9. Tor

Alte Mauer am Bach / Rothgerberbach / Kaygasse 1
50676 Köln
Deutschland

Entlang der Straßen verläuft die römische Stadtmauer (heute Ziegelmauerwerk); der Turm an der Kaygasse und ein anschließendes Stück römische Mauer ist unter einem vorkragenden Gebäude zu sehen.

N 50°55'52" E 6°57'5"
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Grafschafter Museum im Moerser Schloss

Kastell 9
47441 Moers
Deutschland

Lange vor den Herren von Moers war das heutige Moerser Stadtgebiet besiedelt. Eine Zeit der kulturellen Blüte kam mit den Römern. Neben der Kultur- und Alltagsgeschichte der Region zeigt das Grafschafter Museum im Schloss die Geschichte des Schlosses und viele weitere spannende Themen wie eine historische Puppenstubensammlung und Sonderausstellungen.Bild: Steffen Schmitz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

N 51°26'58" E 6°37'28"
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Abschnitt Via Belgica

Schloß Rimburg, Bruchhausener Straße 7
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

Abschnitt der Via Belgica mit Grablege aus dem 1./2. Jh. n. Chr.

N 50°54'54" E 6°5'19"
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Turmteile Stadtmauer

Griechenpforte
50676 Köln
Deutschland

Teile eines Turms sind an der Griechenpforte erhalten

N 50°55'50" E 6°56'51"
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Abwassersammler

Kleine Budengasse / Theo-Burauen-Platz
50667 Köln
Deutschland

Römischer Originalbefund, leicht transloziert: Auf dem Platz steht ein Teilstück der Abwasserleitung, die unter der Kleinen Budengasse verläuft.

N 50°56'21" E 6°57'32"
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roemer [at] mhkbd.nrw.de (roemer[at]mhkbd[dot]nrw[dot]de) !

Romans in North Rhine-Westphalia
A photo of the columns of the reconstructed harbor temple in the LVR Archaeological Park Xanten.
The Roman Empire

Starting out as a small city state, Rome became a world empire in the course of just under 700 years. But how did the Romans manage to become so powerful? And how come we not all Romans today?

 

North Rhine-Westphalia in the Roman Empire

What do cherries, the flush toilet, concrete and underfloor heating have in common? All these amenities were the export success stories of an old advanced civilisation - "ancient Rome". Roman legionaries, merchants, craftsmen, traders and settlers brought numerous innovations to the banks of the Rhine. Did all the locals appreciate this? 

 

Model of the Roman fort Dormagen
The Limes - The borders of the Roman Empire
Legionnaires on a reconstructed section of the Roman camp fortification in Roemerpark Bergkamen

The Limes was the border of the Roman Empire. At the time of its greatest expansion, it ran through an area today covered by more than 20 countries and had a total length of 7,500 kilometres. Depending on local conditions, the various sections of the Limes looked quite different from one another. 

In the North, large parts of the Limes ran along the Rhine, Main and Danube rivers. It was a wet frontier protected by a chain of forts and legionnaire encampments. In what is today Germany, there were sections of the Lower Germanic Limes, the Upper Germanic-Rhaetian Limes and parts of the Danube Limes.