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Romans

Twee legionairs op wacht in het Romeinse kamp Haltern

Whether through towns, streets or buildings - the Romans left their mark on North Rhine-Westphalia for almost 500 years. This is still visible almost everywhere today.

At roemer.nrw you will find everything about life in the Roman era in North Rhine-Westphalia.

Discover exciting archaeological sites, museums and discoveries - and perhaps you will see your own town in a whole new light!

 

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Römerkanal-Infozentrum

Himmeroder Wall 6
53359 Rheinbach
Deutschland

Etwa auf der Hälfte der Strecke des Römerkanal-Wanderwegs kann das kostenfreie Römerkanal-Infozentrum besichtigt werden, welches zusammen mit dem Glasmuseum Rheinbach und Naturparkzentrum Himmeroder Hof im Herzen Rheinbachs liegt. Neben allen wichtigen Informationen zum Römerkanal-Wanderweg und den Regionen, durch die er verläuft, dreht sich hier alles um die Wasserleitung, mit der die Römer das damalige Köln mit bestem Wasser aus der Eifel versorgten. Hier kommen nicht nur Römer- und Technikfreunde ins Staunen. Große Ausstellungsstücke wie der fast sechs Meter lange Chorobat oder ein echtes Teilstück der Wasserleitung verdeutlichen die technischen Meisterleistungen der Römer. Im Römerkanal-Infozentrum finden regelmäßig Veranstaltungen, Führungen und Vorträge statt und es ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen, Spaziergänge oder Fahrradtouren – nicht nur entlang des Römerkanals.

Das Römerkanal-Infozentrum ist barrierefrei gestaltet und durch Reisen für Alle zertifiziert. Den Gästen stehen zusätzlich ein Audioguide in Einfacher Sprache, ein Videoguide in Gebärdensprache sowie Infoflyer in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

 

N 50°37'27" E 6°56'55"
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Grüner Pütz

Eifeler Quellenpfad, Eifelsteig
53947 Nettersheim
Deutschland

Einfassung des südlichsten Quellenzuflusses der römischen Eifelwasserleitung.

N 50°29'32" E 6°39'44"
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Pfeiler-Rest Aquädukt Eifelwasserleitung

Berrenrather Str. 436
50937 Köln
Deutschland

Auf der Berrenrather Str. verlief ein flacher Aquädukt, der Wasser nach Köln transportierte. Ein Teil (Gußkern) eines Pfeilers dieser Brücke mit vielen Bögen ist oberirdisch erhalten, weitere Fundamente unterirdisch. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

N 50°54'38" E 6°55'2"
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Abschnitt Via Belgica, befestigte Straßenstation "Heidenburg"

Quadrath-Ichendorf
50127 Bergheim
Deutschland

Befestigte römische Straßenstation wohl aus dem 2. Jh. nach Christus. Überreste der Wall- und Graben-Anlage sind noch heute zu erkennen.

N 50°56'9" E 6°40'58"
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Römischer Steinbruch

Katzensteine, L 61, Katzvey
53894 Mechernich
Deutschland

Spuren römischen Sandsteinabbaus ab dem 1. Jh. nach Christus im Sandstein-Ensemble "Katzensteine"

N 50°36'3" E 6°41'2"
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Stadtmauer / Nordtor

Domkloster 4
50667 Köln
Deutschland

Wiedererrichteter östlicher, seitlicher Torbogen des römischen Nordtores; der mittlere Bogen mit der Inschrift CCAA befindet sich im RGM am Roncalliplatz

N 50°56'29" E 6°57'26"
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"Ardbinna"-Weihestein (Kopie), Villae rusticae

Broichstraße 1
52393 Hürtgenwald-Gey
Deutschland

Nachweis mehrerer römischer Landsiedlungen (villae rusticae) aus der Zeit ab dem 2. Jh. n. Chr. Die Kopie eines Weihesteins für die Göttin Ardbinna ist im Ort sichtbar (Brunnenplatz).Bild: Thomas Pelzer via Wikimedia Commons

N 50°44'56" E 6°25'12"
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Stadtmauer und 9. Tor

Alte Mauer am Bach / Rothgerberbach / Kaygasse 1
50676 Köln
Deutschland

Entlang der Straßen verläuft die römische Stadtmauer (heute Ziegelmauerwerk); der Turm an der Kaygasse und ein anschließendes Stück römische Mauer ist unter einem vorkragenden Gebäude zu sehen.

N 50°55'52" E 6°57'5"
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Eckturm Stadtmauer ("Römerturm")

Zeughausstr. 13
50667 Köln
Deutschland

Fast vollständig erhaltener nord-westlicher Eckturm der Stadtmauer; das Mauerwerk besteht aus verschiedenfarbigen Ornamenten

N 50°56'27" E 6°56'48"
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Ausgrabungszone und Sarkophage

Im Ferkulum 29
50678 Köln
Deutschland

Römische und frühmittelalterliche Gräber sowie Mauern der Vorgängerbauten der hochmittelalterlichen Kirche sind in der Ausgrabungszone unter der Kirche zu besichtigen. Drei der Sarkophage aus dem Gräberfeld rund um St. Severin sind neben der Kirche aufgestellt.

N 50°55'25" E 6°57'36"
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roemer [at] mhkbd.nrw.de (roemer[at]mhkbd[dot]nrw[dot]de) !

Romans in North Rhine-Westphalia
A photo of the columns of the reconstructed harbor temple in the LVR Archaeological Park Xanten.
The Roman Empire

Starting out as a small city state, Rome became a world empire in the course of just under 700 years. But how did the Romans manage to become so powerful? And how come we not all Romans today?

 

North Rhine-Westphalia in the Roman Empire

What do cherries, the flush toilet, concrete and underfloor heating have in common? All these amenities were the export success stories of an old advanced civilisation - "ancient Rome". Roman legionaries, merchants, craftsmen, traders and settlers brought numerous innovations to the banks of the Rhine. Did all the locals appreciate this? 

 

Model of the Roman fort Dormagen
The Limes - The borders of the Roman Empire
Legionnaires on a reconstructed section of the Roman camp fortification in Roemerpark Bergkamen

The Limes was the border of the Roman Empire. At the time of its greatest expansion, it ran through an area today covered by more than 20 countries and had a total length of 7,500 kilometres. Depending on local conditions, the various sections of the Limes looked quite different from one another. 

In the North, large parts of the Limes ran along the Rhine, Main and Danube rivers. It was a wet frontier protected by a chain of forts and legionnaire encampments. In what is today Germany, there were sections of the Lower Germanic Limes, the Upper Germanic-Rhaetian Limes and parts of the Danube Limes.