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Romans

Twee legionairs op wacht in het Romeinse kamp Haltern

Whether through towns, streets or buildings - the Romans left their mark on North Rhine-Westphalia for almost 500 years. This is still visible almost everywhere today.

At roemer.nrw you will find everything about life in the Roman era in North Rhine-Westphalia.

Discover exciting archaeological sites, museums and discoveries - and perhaps you will see your own town in a whole new light!

 

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Eifelmuseum Gildehaus

Ahrstr. 55-57
53945 Blankenheim
Deutschland

Informationszentrum zur Geschichte der Römer und ihrer Nachwirkungen in Blankenheim und der Nordeifel. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Geschichte der Römervilla Blankenheim - mit einer Nutzungsgeschichte vom 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr. - und ihre moderne Rekonstruktion

N 50°26'14" E 6°38'59"
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Römer-Lippe-Route

Kooperationsgemeinschaft Römer-Lippe-Route
c/o Ruhr Tourismus GmbH (RTG), Centroallee 261
46047 Oberhausen
Deutschland

Die Römer-Lippe-Route verbindet auf ihrer 295 km langen Hauptroute vom Teutoburger Wald bis zum Niederrhein fünf Regionen in einem der abwechslungsreichsten Bundesländer Deutschlands. Die Lippe hat die Gebiete und Bewohner entlang ihrer Ufer zu allen Zeiten nachhaltig geprägt, und schon die Römer erkannten ihre strategische Bedeutung. Sie errichteten zahlreiche Lager entlang des Flusses, deren Spuren heute noch an vielen Stellen der Römer-Lippe-Route zu sehen sind.

N 51°28'45" E 6°52'46"
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Brunnen

Europaschule, Raderthalgürtel 3
50968 Köln
Deutschland

Seit 2011 in der Schule sichtbar gemachter römischer Brunnen des 2. Jh., der zu einem Landgut gehörte.

N 50°54'10" E 6°57'1"
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Römervilla Blankenheim

In den Alzen
53945 Blankenheim
Deutschland

Neben thematischen Rad- und Wanderwegen lassen sich in Blankenheim auch die Reste eines römischen Landguts ("Villa rustica") finden, das zu den größter dieser Art im Rheinland gehörte. Mit moderner Architektur wurde hierbei die Säulenvorhalle, der Porticus, rekonstruiert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sehenswerte römische Hinterlassenschaften können im Römerinformationszentrum des Eifelmuseums/Gildehaus begutachtet werden.

N 50°26'31" E 6°38'32"
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Stadtmauer / sog. „Sarg der Agrippina“

Komödienstr. 19
50667 Köln
Deutschland

Der runde Abschluss des Gebäudes Komödienstr. 19 ruht auf den Grundmauern eines Zwischenturmes der Stadtmauer; im Gehweg vor den Häusern Komödienstr. 43/45 ist ein ca. 6 m langes Teilstück der Stadtmauer konserviert.

N 50°56'29" E 6°57'17"
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Grüner Pütz

Eifeler Quellenpfad, Eifelsteig
53947 Nettersheim
Deutschland

Einfassung des südlichsten Quellenzuflusses der römischen Eifelwasserleitung.

N 50°29'32" E 6°39'44"
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kleine Aquäduktbrücke

Kaller Straße
53894 Mechernich-Vollem
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Konzipiert als reine Gefälleleitung, passte sich die römische Eifelwasserleitung eng dem Geländerelief an. Um Bäche zu überqueren, führten die römischen Ingenieure die Leitung über Brückenbauwerke. Die nahe dem Mechernicher Ortsteil Vollem 1981 ausgegrabene kleine, ca. 7,30 m lange und 1,79 m breite Aquäduktbrücke diente einst der Überquerung des Kallmuther Baches. Parkmöglichkeit: kleiner Parkplatz vor Ort in der Urfeyer Straße

N 50°33'16" E 6°37'28"
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Gebäudegrundrisse Eifelwasserleitung

Römische Kanalmeisterei, B 477, Siedlung Milde
53894 Mechernich-Breitenbenden
Deutschland

Im Krebsbachtal bei Breitenbenden wurden mehrere Einstiegsschächte in den Römerkanal und drei Gebäudegrundrisse aus seiner Betriebszeit aufgedeckt. Möglicherweise handelt es sich um die Reste einer Art Kanalmeisterei, in der eine kleine Mannschaft zur Inspektion der Leitung untergebracht war. Parkmöglichkeit: Ende Prof.-Robert-Ellscheid-Weg 

N 50°34'38" E 6°40'40"
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Absatzbecken Eifelwasserleitung

Absetzbecken Duffesbach, Berrenrather Straße, Sülz, Lindenthal
50937 Köln
Deutschland

Der 7 x 7 m große Fundamentblock mit zwei Becken diente als Absatzbecken oder Schlammfang der ersten Vorgebirgsleitung aus dem frühen 1. Jahrhundert n. Chr. Neben dem Schutzhaus steht einer von mehr als 20 Abschnitten der Eifelwasserleitung, die 1979 beim Ausbau der Landstraße L 195 in Mechernich-Breitenbenden weichen mussten.Die Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.Bild: Römisch-Germanisches Museum Köln

N 50°54'40" E 6°55'5"
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Dionysos-Mosaik, Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Roncalliplatz 4
50667 Köln
Deutschland

Mosaik im Hauptraum eines großen römischen Peristylhauses, seit 1946 zugänglich, mit Eröffnung 1974 ins Römisch-Germanische Museum (Stammhaus) integriert.

N 50°56'26" E 6°57'29"
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Romans in North Rhine-Westphalia
A photo of the columns of the reconstructed harbor temple in the LVR Archaeological Park Xanten.
The Roman Empire

Starting out as a small city state, Rome became a world empire in the course of just under 700 years. But how did the Romans manage to become so powerful? And how come we not all Romans today?

 

North Rhine-Westphalia in the Roman Empire

What do cherries, the flush toilet, concrete and underfloor heating have in common? All these amenities were the export success stories of an old advanced civilisation - "ancient Rome". Roman legionaries, merchants, craftsmen, traders and settlers brought numerous innovations to the banks of the Rhine. Did all the locals appreciate this? 

 

Model of the Roman fort Dormagen
The Limes - The borders of the Roman Empire
Legionnaires on a reconstructed section of the Roman camp fortification in Roemerpark Bergkamen

The Limes was the border of the Roman Empire. At the time of its greatest expansion, it ran through an area today covered by more than 20 countries and had a total length of 7,500 kilometres. Depending on local conditions, the various sections of the Limes looked quite different from one another. 

In the North, large parts of the Limes ran along the Rhine, Main and Danube rivers. It was a wet frontier protected by a chain of forts and legionnaire encampments. In what is today Germany, there were sections of the Lower Germanic Limes, the Upper Germanic-Rhaetian Limes and parts of the Danube Limes.