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Romans

Twee legionairs op wacht in het Romeinse kamp Haltern

Whether through towns, streets or buildings - the Romans left their mark on North Rhine-Westphalia for almost 500 years. This is still visible almost everywhere today.

At roemer.nrw you will find everything about life in the Roman era in North Rhine-Westphalia.

Discover exciting archaeological sites, museums and discoveries - and perhaps you will see your own town in a whole new light!

 

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Marschlager

Römerlager Anreppen
Am Römerlager
33129 Delbrück-Anreppen
Deutschland

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

N 51°44'41" E 8°35'21"
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Grabkammer

Kaulardstraße 2
50354 Hürth-Efferen
Deutschland

Grabkammer aus Tuffstein mit Sarkophagen, wohl aus dem 3.-4. Jh. n. Chr.Bild: Geolina163 via Wikimedia Commons

N 50°53'38" E 6°54'15"
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LWL-Römermuseum Haltern am See

Weseler Str. 100
45721 Haltern am See
Deutschland

Römer live erleben im LWL-Römermuseum Haltern am See! Vor rund 2.000 Jahren befand sich hier die Schaltzentrale römischer Macht rechts des Rheins. Über 1.200 Original-Exponate zeugen von der hochentwickelten Kultur und Technik der Römer. Spannende Angebote und Events mit echten Römerinnen und Römern ermöglichen es, in den Alltag der römischen Legionäre in Westfalen einzutauschen.

N 51°44'23" E 7°10'14"
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Absatzbecken Eifelwasserleitung

Absetzbecken Duffesbach, Berrenrather Straße, Sülz, Lindenthal
50937 Köln
Deutschland

Der 7 x 7 m große Fundamentblock mit zwei Becken diente als Absatzbecken oder Schlammfang der ersten Vorgebirgsleitung aus dem frühen 1. Jahrhundert n. Chr. Neben dem Schutzhaus steht einer von mehr als 20 Abschnitten der Eifelwasserleitung, die 1979 beim Ausbau der Landstraße L 195 in Mechernich-Breitenbenden weichen mussten.Die Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.Bild: Römisch-Germanisches Museum Köln

N 50°54'40" E 6°55'5"
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Abwassersammler

Kleine Budengasse / Theo-Burauen-Platz
50667 Köln
Deutschland

Römischer Originalbefund, leicht transloziert: Auf dem Platz steht ein Teilstück der Abwasserleitung, die unter der Kleinen Budengasse verläuft.

N 50°56'21" E 6°57'32"
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LVR-Römerthermen Zülpich

Andreas-Broicher-Platz 1
53909 Zülpich
Deutschland

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch 2000 Jahre Badekultur! Das Museum zeigt ausgehend von der besterhaltenen römischen Thermenanlage ihrer Art nördlich der Alpen – einem Bodendenkmal von nationalem Rang – die Kulturgeschichte des Badens von der Antike bis in die Gegenwart. Viele Mitmachstationen laden Klein und Groß zum Entdecken und Verweilen ein.

N 50°41'24" E 6°38'55"
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Stadtmauer / sog. „Sarg der Agrippina“

Komödienstr. 19
50667 Köln
Deutschland

Der runde Abschluss des Gebäudes Komödienstr. 19 ruht auf den Grundmauern eines Zwischenturmes der Stadtmauer; im Gehweg vor den Häusern Komödienstr. 43/45 ist ein ca. 6 m langes Teilstück der Stadtmauer konserviert.

N 50°56'29" E 6°57'17"
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Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Mühlgraben
53925 Kall-Dalbenden
Deutschland

Erhaltener kleiner Durchlass der römischen Wasserleitung, angelegt zur Überquerung eines Trockentales.

N 50°30'47" E 6°34'23"
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Aufschluss Eifelwasserleitung

Siedlung Milde
53894 Mechernich-Breitenbenden
Deutschland

Das beim Straßenbau angeschnittene Teilstück der römischen Eifelwasserleitung bei Breitenbenden zeigt mehrere technische Details, die einen anschaulichen Einblick in die römische Technik des Aquäduktbaus geben. Dem Leitungsgerinne aus Stampfbeton (Opus camenticium) sitzt das Mauerwerk der Kanalwangen aus Handquadersteinen auf. Das Gewölbe, bestehend aus Grauwacke unter Verwendung von Mörtel, wurde über einem hölzernen Lehrgerüst errichtet. Die Abdrücke der Bretterlagen des Gerüstes sind im Mörtel noch sichtbar!

N 50°34'38" E 6°40'40"
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Römerkanal-Infozentrum

Himmeroder Wall 6
53359 Rheinbach
Deutschland

Etwa auf der Hälfte der Strecke des Römerkanal-Wanderwegs kann das kostenfreie Römerkanal-Infozentrum besichtigt werden, welches zusammen mit dem Glasmuseum Rheinbach und Naturparkzentrum Himmeroder Hof im Herzen Rheinbachs liegt. Neben allen wichtigen Informationen zum Römerkanal-Wanderweg und den Regionen, durch die er verläuft, dreht sich hier alles um die Wasserleitung, mit der die Römer das damalige Köln mit bestem Wasser aus der Eifel versorgten. Hier kommen nicht nur Römer- und Technikfreunde ins Staunen. Große Ausstellungsstücke wie der fast sechs Meter lange Chorobat oder ein echtes Teilstück der Wasserleitung verdeutlichen die technischen Meisterleistungen der Römer. Im Römerkanal-Infozentrum finden regelmäßig Veranstaltungen, Führungen und Vorträge statt und es ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen, Spaziergänge oder Fahrradtouren – nicht nur entlang des Römerkanals.

Das Römerkanal-Infozentrum ist barrierefrei gestaltet und durch Reisen für Alle zertifiziert. Den Gästen stehen zusätzlich ein Audioguide in Einfacher Sprache, ein Videoguide in Gebärdensprache sowie Infoflyer in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

 

N 50°37'27" E 6°56'55"
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roemer [at] mhkbd.nrw.de (roemer[at]mhkbd[dot]nrw[dot]de) !

Romans in North Rhine-Westphalia
A photo of the columns of the reconstructed harbor temple in the LVR Archaeological Park Xanten.
The Roman Empire

Starting out as a small city state, Rome became a world empire in the course of just under 700 years. But how did the Romans manage to become so powerful? And how come we not all Romans today?

 

North Rhine-Westphalia in the Roman Empire

What do cherries, the flush toilet, concrete and underfloor heating have in common? All these amenities were the export success stories of an old advanced civilisation - "ancient Rome". Roman legionaries, merchants, craftsmen, traders and settlers brought numerous innovations to the banks of the Rhine. Did all the locals appreciate this? 

 

Model of the Roman fort Dormagen
The Limes - The borders of the Roman Empire
Legionnaires on a reconstructed section of the Roman camp fortification in Roemerpark Bergkamen

The Limes was the border of the Roman Empire. At the time of its greatest expansion, it ran through an area today covered by more than 20 countries and had a total length of 7,500 kilometres. Depending on local conditions, the various sections of the Limes looked quite different from one another. 

In the North, large parts of the Limes ran along the Rhine, Main and Danube rivers. It was a wet frontier protected by a chain of forts and legionnaire encampments. In what is today Germany, there were sections of the Lower Germanic Limes, the Upper Germanic-Rhaetian Limes and parts of the Danube Limes.