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Bonn - Cluster "Kottenforst Süd"

Aufnahme eines Wegesteins im südlichen Kottenforst.
Foto:

Foto van een wegsteen in het zuidelijke Kottenforst.

12 oefenkampen

Het zuidelijke Kottenforst diende het Romeinse leger een tijdlang als manoeuvregebied. In totaal konden hier 12 oefenkampen uit de periode tussen de 1e en 2e eeuw worden aangetoond. Hun aarden wallen zijn deels nog herkenbaar. Wandelpaden, bijvoorbeeld bij Villiprott of bij Heiderhof, verlopen door het voormalige manoeuvregebied.

Toegankelijkheid: privé en openbaar

Opmerking:
De vindplaatsen van het UNESCO Werelderfgoed Neder-Germaanse Limes (NGL) zijn allemaal gekenmerkt door een zeer goed behoud. De archeologische structuren liggen in de regel beschermd in de grond en zijn slechts hier en daar bovengronds zichtbaar. Tot nu toe vindt men maar een paar punten met informatie over de geschiedenis en de betekenis van deze plaats. Er wordt echter al gewerkt aan een volledige toegang tot de vindplaatsen door middel van educatieve programma's en presentaties.

Romeinse highlights in Noordrijn-Westfalen

Ausgrabungszone im Dom

Domkloster 4
50667 Köln
Deutschland

Vorgängerbauten des Kölner Doms sowie römisches Siedlungsareal

N 50°56'29" E 6°57'26"
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Lippisches Landesmuseum Detmold

Ameide 4
32756 Detmold
Deutschland

Das Lippische Landesmuseum ist das größte und älteste Regionalmuseum Ostwestfalen-Lippes und liegt im Zentrum von Detmold gegenüber dem Weserrenaissanceschloß der Fürsten zu Lippe.

Gegründet 1835 als Naturhistorisches Museum entwickelte es sich bis heute zu einer großartigen Sammlung lippischer und außerlippischer Kulturgüter aus den Bereichen Naturkunde, Ur- und Frühgeschichte, Landesgeschichte, Volkskunde, Kunst, Möbeldesign sowie Kulturen der Welt.

N 51°56'14" E 8°52'36"
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Stadtmauer / Hafentor

Kurt-Hackenberg-Platz
50667 Köln
Deutschland

Hafentor und Stadtmauerabschnitt mit davor liegendem hölzernen Laufsteg entlang der Uferkante. Unter dem Tor führt ein Abwasserkanal aus der Stadt heraus. Das Tor wurde bei den Ausgrabungsarbeiten im Vorfeld des Baus der neuen Stadtbahnlinie entdeckt und ruht an seinem ursprünglichem Platz nun auf der Decke des Tunnels.

N 50°56'25" E 6°57'35"
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Sarkophage (nicht zugänglich)

Giesdorfer Allee 100
50997 Köln
Deutschland

Die zu einem Gutshof in Godorf, Godorfer Hauptstr. 171, zugehörigen Sarkophage sind im 400 m entfernten Garten aufgestellt.

N 50°51'50" E 6°57'54"
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teilrekonstruierte Aquäduktbrücke

Nachbau Aquäduktbögen Mechernich-Vussem, Titusstraße, Vussem
53894 Mechernich
Deutschland

Die römische Eifelwasserleitung führte über einige Brückenbauwerke, um Seitentäler zu überqueren. Die Teilrekonstruktion einer solchen Aquäduktbrücke wurde 1959 in Vussem auf den originalen Brückenpfeilern aus römischer Zeit errichtet. Das Veytal hat hier eine Breite von über 70 m, weist steile Hänge auf und ist in zwei Schluchten gespalten. Die Aquäduktbrücke war 80 m lang und besaß maximal zwölf Pfeiler, die die Kanalrinne trugen. Das Wasser wurde in einer Höhe von 10 m über den Talgrund geführt. Parkmöglichkeit: Vor Ort 

N 50°34'4" E 6°39'56"
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Vicus Iuliacum / Abschnitt Via Belgica

Bühne, Kirmesbrücke
52428 Jülich
Deutschland

13 ha umfassende römische Zivilsiedlung an der Via Belgica mit Bestattungen.

N 50°55'43" E 6°21'37"
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Horrea (Speichergebäude) und Vorgängerbauten

An Groß St. Martin
50667 Köln
Deutschland

In der nach dem Krieg neu geschaffenen Krypta sind Reste des Wasserbeckens und der Lagerhäuser, die einst auf der Rheininsel lagen, sichtbar; die Außenmauern der Kirche ruhen noch heute auf den Mauern eines römischen Lagerhallenkomplexes.

N 50°56'19" E 6°57'42"
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Abschnitt Via Belgica: Nivelsteiner Sandwerke

Wildnis 78
52134 Herzogenrath
Deutschland

Sandsteinabbau seit der Römerzeit

N 50°53'23" E 6°5'0"
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Römerkanal-Infozentrum

Himmeroder Wall 6
53359 Rheinbach
Deutschland

Etwa auf der Hälfte der Strecke des Römerkanal-Wanderwegs kann das kostenfreie Römerkanal-Infozentrum besichtigt werden, welches zusammen mit dem Glasmuseum Rheinbach und Naturparkzentrum Himmeroder Hof im Herzen Rheinbachs liegt. Neben allen wichtigen Informationen zum Römerkanal-Wanderweg und den Regionen, durch die er verläuft, dreht sich hier alles um die Wasserleitung, mit der die Römer das damalige Köln mit bestem Wasser aus der Eifel versorgten. Hier kommen nicht nur Römer- und Technikfreunde ins Staunen. Große Ausstellungsstücke wie der fast sechs Meter lange Chorobat oder ein echtes Teilstück der Wasserleitung verdeutlichen die technischen Meisterleistungen der Römer. Im Römerkanal-Infozentrum finden regelmäßig Veranstaltungen, Führungen und Vorträge statt und es ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen, Spaziergänge oder Fahrradtouren – nicht nur entlang des Römerkanals.

Das Römerkanal-Infozentrum ist barrierefrei gestaltet und durch Reisen für Alle zertifiziert. Den Gästen stehen zusätzlich ein Audioguide in Einfacher Sprache, ein Videoguide in Gebärdensprache sowie Infoflyer in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

 

N 50°37'27" E 6°56'55"
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Wasser-Sammelbecken der Eifelwasserleitung

Römisches Sammelbecken, Im Wiesental, Eiserfey
53894 Mechernich
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. An dem Sammelbecken des Römerkanals in Eiserfey treffen die Kanäle aus Richtung Vollem und Dreimühlen zusammen. Ein dritter abgehender Kanal leitete das Wasser weiter Richtung Köln. Seit 2005 ist das 1959 archäologisch untersuchte Sammelbecken wieder freigelegt. Eiserfeyer Bürger haben einen Schutzbau über dem Becken errichtet, um es vor Witterungsschäden zu bewahren. Parkmöglichkeit: Vor Ort in der Hauserbachstraße

N 50°33'19" E 6°39'30"
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Alle Limes-gemeenten in Noordrijn-Westfalen
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