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Medienprojekt Haltern

Roms fließende Grenzen – Rom in Westfalen 2.0
Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrations- bzw. Geflüchtetenhintergrund verarbeiteten – ganz frei in Themenwahl und Interviewführung – ihre eigenen Grenzerfahrungen. Ebenso offen gingen sie auch auf Besucher:innen und Mitarbeitende zu und bezogen diese kurzerhand in das Projekt ein.
Eckdaten
  • Ausstellungsstandort: LWL-Römermuseum Haltern am See
  • Ausstellungszeitraum: 25. März 2022 - 30. Oktober 2022
  • Filmteam: Jugendliche und junge Erwachsene aus Haltern am See mit und ohne Migrations- bzw. Geflüchtetenhintergrund – in Zusammenarbeit mit Vitus e. V./ nocase inklusive Filmproduktion gGmbH
„Deutsch ist ein bisschen schwierig. Neue Wörter, neues Land.“
Film 1: „Blick zurück und nach vorn“

Mit Blick in die Vergangenheit: Welche Dinge oder Verhaltensweisen haben sich einerseits in 2.000 Jahren, andererseits schon im eigenen Leben verändert? Mit Blick in die Zukunft: Welche Ziele und Wünsche gibt es für die Zukunft – oder eventuell auch Träume, deren Erfüllung einen fürchten lassen?

Film 2: „Mir fehlen die Worte.“

Wie ist die eigene Erfahrung mit neuen Sprachen und wie fühlt es sich an, in ein anderes Land zu kommen bzw. kommen zu müssen – wenn Sprache nur eine von vielen kulturellen Grenzen ist?

Film 3: „Und Sie so? Fragen an Besucher:innen und Mitarbeitende“

Mal sehr persönlich, mal auf die Zeit vor 2.000 Jahren bezogen, geht es bei allen freiheraus.
Welche Grenzen haben Besucher:innen bzw. Mitarbeitende selbst erfahren und welche kennen sie allgemein? Ließen sich diese überwinden? Wie ist das mit Rechtssystem, Schrift und Baustil? Gibt es Unterschiede zwischen römischer Zeit und heute? Vielleicht verbindet uns doch mehr, als wir denken.