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Dormagen

Kopfstein-Pflasterung und eine kleine Aufmauerung vor dem Alten Rathaus im Herzen der  Dormagener Innenstadt. Die Steine liegen im Verlauf der römischen Lagermauer.
Image:

You can still see the line of the camp’s ramparts in the cobblestones in front of Dormagen’s old town hall (Altes Rathaus).

Auxiliary camp at Durnomagus, Burgus

A Roman cavalry camp occupied the site of present-day Dormagen from around 80 AD until approx. 161 AD. This is the first time that excavations along the Lower Germanic Limes have revealed traces of the pits that collected horse urine, confirming the existence of stables. After the original fort was destroyed in a fire, it was replaced by a smaller fortress. It was built in a corner of the old fort with the help of the existing ramparts and remained in use until around 430 AD. Traces of the structure of the ancient cavalry fort are still visible in the city today.

Access: public and private

Note:
The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.

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The best Roman sites in North Rhine-Westphalia

VIA Erlebnisraum Römerstraße

Verein Erlebnisraum Römerstraße e.V. c/o Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln
Archäologische Bodendenkmalpflege und –denkmalschutz, Cäcilienstraße 46
50667 Köln
Deutschland

Sie haben Lust auf eine Reise durch Zeit und Raum im Rheinland? Dann entdecken Sie zu Fuß oder per Rad den Erlebnisraum links und rechts der alten Römerstraßen!

N 50°56'20" E 6°57'14"
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Wachtturm (Rekonstruktion)

Am Reckberg, Grimlinghausen
41468 Neuss
Deutschland

Ende des 19. Jahrhunderts legte der Neusser Archäologe Constantin Koenen auf dem Reckberg die Fundamente eines Wachturms frei, der den Römern wohl auch zur Übermittlung von Signalen gedient hatte. 1991 errichtete man unweit dieser Fundstelle eine Rekonstruktion des Bauwerks.

N 51°10'13" E 6°46'40"
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Römische Grabkammer in Köln-Weiden

Aachener Straße 1328
50859 Köln-Weiden
Deutschland

Mitten in Köln-Weiden (Aachener Straße 1328) liegt einer der größten archäologischen Schätze Nordrhein-Westfalens: eine römische Grabkammer. Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. bestattete dort eine reiche Gutsfamilie ihre verstorbenen Angehörigen. Lange Zeit war die Grabkammer nicht zugänglich - erst seit Juli 2019 ist sie als Teil eines attraktiven Lern- und Erlebnisortes eröffnet worden und kann besichtigt werden.

1843 eher zufällig bei Ausschachtungsarbeiten entdeckt zählt das Weidener Römergrab heute zu den besterhaltenen und eindrucksvollsten Grabanlagen aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Es zeigt einen Großteil seiner originalen Ausstattung – Antike pur. Die unterirdische Grabkammer würde auch in Rom etwas Besonderes sein.

Die Grabkammer gewährt vielfältige Einblicke in die Jenseitsvorstellungen, das Bestattungswesen, den Totenkult und die Grabkunst der Römer. Sie öffnet die Tür ins Reich der Toten, erzählt aber auch viel über die Lebenden.

Besucher erwartet ein einzigartiger Raumeindruck mit emotionaler Faszination verstärkt durch das geheimnisvolle, fast magische Dämmerlicht, das durch die Öffnung im Boden des aufgesetzten Schutzbaus einfällt.

Und auch das ist die Grabkammer in Weiden: eines der frühesten Zeugnisse staatlicher Denkmalpflege in Deutschland. Die Wiederherstellung und Sicherung des archäologischen Befundes, die Errichtung eines Schutzbaus darüber und eines Wärterhauses gleich nebenan durch die preußische Provinzialverwaltung, seine öffentliche Präsentation und Zugänglichkeit im Jahre 1848 sind noch heute – gut 170 Jahre danach – beispiellos. Zudem ist das gesamte Ensemble mit keinem Geringeren als mit dem ehemaligen Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner verbunden.

N 50°56'19" E 6°49'28"
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Stadtmauer / Nordtor

Domkloster 4
50667 Köln
Deutschland

Wiedererrichteter östlicher, seitlicher Torbogen des römischen Nordtores; der mittlere Bogen mit der Inschrift CCAA befindet sich im RGM am Roncalliplatz

N 50°56'29" E 6°57'26"
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Eifelmuseum Gildehaus

Ahrstr. 55-57
53945 Blankenheim
Deutschland

Informationszentrum zur Geschichte der Römer und ihrer Nachwirkungen in Blankenheim und der Nordeifel. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Geschichte der Römervilla Blankenheim - mit einer Nutzungsgeschichte vom 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr. - und ihre moderne Rekonstruktion

N 50°26'14" E 6°38'59"
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Stadtmauer und wiederaufgestellter Keller

Kurt-Hackenberg-Platz 2
50667 Köln
Deutschland

Außerhalb der Stadtmauer wiedererrichteter Keller, der ursprünglich zu einem römischen Privathaus innerhalb der Stadt gehörte und an der Nord-Süd-Hauptstraße lag.

N 50°56'25" E 6°57'35"
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Pfeiler-Rest Aquädukt Eifelwasserleitung

Berrenrather Str. 436
50937 Köln
Deutschland

Auf der Berrenrather Str. verlief ein flacher Aquädukt, der Wasser nach Köln transportierte. Ein Teil (Gußkern) eines Pfeilers dieser Brücke mit vielen Bögen ist oberirdisch erhalten, weitere Fundamente unterirdisch. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

N 50°54'38" E 6°55'2"
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Archäologische Vitrine

Friedrich-Wilhelm-Platz
52062 Aachen
Deutschland

Auf 60 Quadratmetern können in einem überdachten Schutzbau archäologische Funde in Aachen bestaunt werden. Von der Jungsteinzeit über die Römerzeit bis hin zum späten Mittelalter sind in der archäologischen Vitrine Fundstücke zu sehen, die bei Tiefbauarbeiten auf dem Gelände des Aachener Elisengartens gefunden wurden.

N 50°46'27" E 6°5'15"
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RomaNEum Neuss

Brückstraße 1
41460 Neuss
Deutschland

Das „RomaNEum“, das die Volkshochschule, die Musikschule und die Fernuniversität Hagen beherbergt, steht an einem historischen Ort. Im Gebäude sind Fundamente römischer Gebäude zu besichtigen. Vor dem RomaNEum sind die Grundrisse einer Herberge im Pflaster markiert.

N 51°11'53" E 6°41'43"
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Vicus Neubourheim

Königshäuschen 27
52428 Jülich
Deutschland

4,5 ha große römische Straßensiedlung mit Gärten und Werkstätten.

N 50°54'41" E 6°20'12"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim