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Romans

Twee legionairs op wacht in het Romeinse kamp Haltern

Whether through towns, streets or buildings - the Romans left their mark on North Rhine-Westphalia for almost 500 years. This is still visible almost everywhere today.

At roemer.nrw you will find everything about life in the Roman era in North Rhine-Westphalia.

Discover exciting archaeological sites, museums and discoveries - and perhaps you will see your own town in a whole new light!

 

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Radroute „Via Romana“

Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH
Minoritenplatz 2
47533 Kleve
Deutschland

Die ca. 260 km lange Route „Via Romana“ Rad-Touristen durch 2.000 Jahre Geschichte, entlang der niederrheinischen Naturlandschaften, vorbei an mittelalterlichen Stadtkernen, sehenswerten Museen bis hin zu Parkanlagen und Schlössern. Startpunkte sind die ehemaligen Römersiedlungen Ulpia Noviomagus Batavorum – heute Nijmegen, die älteste Stadt der Niederlande – und die Colonia Ulpia Traiana bei Xanten.

N 51°47'52" E 6°8'39"
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Absatzbecken Eifelwasserleitung

Absetzbecken Duffesbach, Berrenrather Straße, Sülz, Lindenthal
50937 Köln
Deutschland

Der 7 x 7 m große Fundamentblock mit zwei Becken diente als Absatzbecken oder Schlammfang der ersten Vorgebirgsleitung aus dem frühen 1. Jahrhundert n. Chr. Neben dem Schutzhaus steht einer von mehr als 20 Abschnitten der Eifelwasserleitung, die 1979 beim Ausbau der Landstraße L 195 in Mechernich-Breitenbenden weichen mussten.Die Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.Bild: Römisch-Germanisches Museum Köln

N 50°54'40" E 6°55'5"
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Römer-Lippe-Route

Kooperationsgemeinschaft Römer-Lippe-Route
c/o Ruhr Tourismus GmbH (RTG), Centroallee 261
46047 Oberhausen
Deutschland

Die Römer-Lippe-Route verbindet auf ihrer 295 km langen Hauptroute vom Teutoburger Wald bis zum Niederrhein fünf Regionen in einem der abwechslungsreichsten Bundesländer Deutschlands. Die Lippe hat die Gebiete und Bewohner entlang ihrer Ufer zu allen Zeiten nachhaltig geprägt, und schon die Römer erkannten ihre strategische Bedeutung. Sie errichteten zahlreiche Lager entlang des Flusses, deren Spuren heute noch an vielen Stellen der Römer-Lippe-Route zu sehen sind.

N 51°28'45" E 6°52'46"
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RomaNEum Neuss

Brückstraße 1
41460 Neuss
Deutschland

Das „RomaNEum“, das die Volkshochschule, die Musikschule und die Fernuniversität Hagen beherbergt, steht an einem historischen Ort. Im Gebäude sind Fundamente römischer Gebäude zu besichtigen. Vor dem RomaNEum sind die Grundrisse einer Herberge im Pflaster markiert.

N 51°11'53" E 6°41'43"
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Römerlager Anreppen

Am Römerlager
33129 Delbrück-Anreppen
Deutschland

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

N 51°44'20" E 8°35'34"
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Ausgrabungszone und Sarkophage

Im Ferkulum 29
50678 Köln
Deutschland

Römische und frühmittelalterliche Gräber sowie Mauern der Vorgängerbauten der hochmittelalterlichen Kirche sind in der Ausgrabungszone unter der Kirche zu besichtigen. Drei der Sarkophage aus dem Gräberfeld rund um St. Severin sind neben der Kirche aufgestellt.

N 50°55'25" E 6°57'36"
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Grabkammer

Äußerer Grüngürtel, südl. Kalscheurer Weiher
50997 Köln-Zollstock
Deutschland

einfache, rechteckige Grabkammer aus Tuffsteinen

N 50°53'29" E 6°56'5"
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Gräberfeld

Am Alten Bahnhof
50354 Hürth-Hermülheim
Deutschland

Gräberfeld mit 45 Bestattungen aus dem 3.-5. Jh. N. Chr.

N 50°52'45" E 6°53'29"
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rekonstruierte römische Brunnenfassung ("Klausbrunnen")

Kaller Straße, Urfey
53894 Mechernich-Kallmuth
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sogenannten Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Etliche sichtbare Teile dieses bedeutenden Bodendenkmals sind entlang des Römerkanal-Wanderwegs erlebbar. Die Brunnenstube Klausbrunnen etwa 700 m östlich von Kallmuth ist ein besonders schön rekonstruiertes Beispiel für eine römische Quellfassung. Unterhalb dieser Quellfassung ist der in der zweiten Bauphase des Römerkanals errichtete Leitungszweig aus dem Urfttal angeschlossen. Parkmöglichkeit: Vor Ort

N 50°33'15" E 6°37'10"
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Römische Siedlung "Aquae Granni"

Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz, Kaiserplatz
52062 Aachen
Deutschland

Zahlreiche Funde und Gebäudespuren, darunter Tempel und mehrere Thermen, belegen eine Besiedlung des heutigen Aachener Zentrums durch die Römer schon ab dem 2. Jahrzehnt vor Christi Geburt.

N 50°46'25" E 6°5'13"
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Romans in North Rhine-Westphalia
A photo of the columns of the reconstructed harbor temple in the LVR Archaeological Park Xanten.
The Roman Empire

Starting out as a small city state, Rome became a world empire in the course of just under 700 years. But how did the Romans manage to become so powerful? And how come we not all Romans today?

 

North Rhine-Westphalia in the Roman Empire

What do cherries, the flush toilet, concrete and underfloor heating have in common? All these amenities were the export success stories of an old advanced civilisation - "ancient Rome". Roman legionaries, merchants, craftsmen, traders and settlers brought numerous innovations to the banks of the Rhine. Did all the locals appreciate this? 

 

Model of the Roman fort Dormagen
The Limes - The borders of the Roman Empire
Legionnaires on a reconstructed section of the Roman camp fortification in Roemerpark Bergkamen

The Limes was the border of the Roman Empire. At the time of its greatest expansion, it ran through an area today covered by more than 20 countries and had a total length of 7,500 kilometres. Depending on local conditions, the various sections of the Limes looked quite different from one another. 

In the North, large parts of the Limes ran along the Rhine, Main and Danube rivers. It was a wet frontier protected by a chain of forts and legionnaire encampments. In what is today Germany, there were sections of the Lower Germanic Limes, the Upper Germanic-Rhaetian Limes and parts of the Danube Limes.