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Bad Münstereifel - Iversheim

Bad Münstereifel - Iversheim
Foto:

Een brandoven van de Romeinse kalkoven in het informatiecentrum van Iversheim

Kalkovens en werkplaatsen van het 30e legioen uit Xanten

De archeologische resten van de Romeinse kalkoven uit de 1e tot de 3e eeuw bewijzen ook naar huidige maatstaven industriële kalkproductie van het Romeinse leger. Een aantrekkelijk informatiecentrum toont de drie bewaard gebleven ovens, diverse modellen en afgietsels van Romeinse vondsten. De vereniging Dorfverschönerungsverein Iversheim e. V. bedrijft het informatiecentrum en biedt naast de reguliere openingen een gevarieerd programma aan.

Toegankelijkheid: openbaar

Romeinse highlights in de buurt
Romeinse highlights in Noordrijn-Westfalen

LVR-Archäologischer Park Xanten / LVR-RömerMuseum

Am Amphitheater
46509 Xanten
Deutschland

Das LVR-RömerMuseum und der LVR-Archäologische Park Xanten befinden sich über den Resten der römischen Metropole Colonia Ulpia Traiana, der zweitgrößten Stadt der Provinz Niedergermanien. Im weitläufigen Park vermitteln originalgetreue Nachbauten wie der Hafentempel und das Amphitheater einen lebendigen Eindruck vom römischen Alltag in Germanien. Mit einem reichen Programm aus Mitmachangeboten und Veranstaltungen lädt das Museum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein.

N 51°39'58" E 6°27'4"
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Abschnitt Via Belgica: Nivelsteiner Sandwerke

Wildnis 78
52134 Herzogenrath
Deutschland

Sandsteinabbau seit der Römerzeit

N 50°53'23" E 6°5'0"
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Clemens Sels Museum Neuss

Am Obertor
41460 Neuss
Deutschland

Das Clemens Sels Museum Neuss zeigt Funde aus 400 Jahren römischer Militärgeschichte. Novaesium, das antike Neuss, ist der älteste römische Militärstandort am Niederrhein. International bekannt ist das Legionslager, das der Neusser Archäologe Constantin Koenen Ende des 19. Jahrhundert ausgrub. Herausragende Bildzeugnisse römischer Auxiliarsoldaten sind die Grabsteine der Feldzeichenträger Oclatius und Pancuius.

N 51°11'40" E 6°41'55"
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Aufschluss Eifelwasserleitung

Siedlung Milde
53894 Mechernich-Breitenbenden
Deutschland

Das beim Straßenbau angeschnittene Teilstück der römischen Eifelwasserleitung bei Breitenbenden zeigt mehrere technische Details, die einen anschaulichen Einblick in die römische Technik des Aquäduktbaus geben. Dem Leitungsgerinne aus Stampfbeton (Opus camenticium) sitzt das Mauerwerk der Kanalwangen aus Handquadersteinen auf. Das Gewölbe, bestehend aus Grauwacke unter Verwendung von Mörtel, wurde über einem hölzernen Lehrgerüst errichtet. Die Abdrücke der Bretterlagen des Gerüstes sind im Mörtel noch sichtbar!

N 50°34'38" E 6°40'40"
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Stadtmauer - Thieboldsgasse

hinter Thieboldsgasse 3-13
50676 Köln
Deutschland

In den Hinterhöfen längster erhaltener Stadtmauer-Abschnitt (ca. 170 m Länge); zugänglich vom Mauritiussteinweg

N 50°55'52" E 6°56'51"
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Ubiermonument

An der Malzmühle 1
50676 Köln
Deutschland

Das 4/5 n. Chr. errichtete sog. Ubiermonument in Köln markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jahrhundert schließen an das Bauwerk an. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Wahrscheinlich war es Teil einer älteren Stadtbefestigung des Oppidum Ubiorum und markierte die Einfahrt zum Rheinhafen.

N 50°56'2" E 6°57'34"
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Römische Siedlung "Aquae Granni"

Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz, Kaiserplatz
52062 Aachen
Deutschland

Zahlreiche Funde und Gebäudespuren, darunter Tempel und mehrere Thermen, belegen eine Besiedlung des heutigen Aachener Zentrums durch die Römer schon ab dem 2. Jahrzehnt vor Christi Geburt.

N 50°46'25" E 6°5'13"
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Sarkophage (nicht zugänglich)

Giesdorfer Allee 100
50997 Köln
Deutschland

Die zu einem Gutshof in Godorf, Godorfer Hauptstr. 171, zugehörigen Sarkophage sind im 400 m entfernten Garten aufgestellt.

N 50°51'50" E 6°57'54"
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Stadtmauer und wiederaufgestellter Keller

Kurt-Hackenberg-Platz 2
50667 Köln
Deutschland

Außerhalb der Stadtmauer wiedererrichteter Keller, der ursprünglich zu einem römischen Privathaus innerhalb der Stadt gehörte und an der Nord-Süd-Hauptstraße lag.

N 50°56'25" E 6°57'35"
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Pfeiler-Rest Aquädukt Eifelwasserleitung

Berrenrather Str. 436
50937 Köln
Deutschland

Auf der Berrenrather Str. verlief ein flacher Aquädukt, der Wasser nach Köln transportierte. Ein Teil (Gußkern) eines Pfeilers dieser Brücke mit vielen Bögen ist oberirdisch erhalten, weitere Fundamente unterirdisch. Die Eifelwasserleitung. war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.

N 50°54'38" E 6°55'2"
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Alle Limes-gemeenten in Noordrijn-Westfalen
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim