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Krefeld-Gellep

Ein Straßenschild mit zusätzlich angebrachtem Helm symbolisiert den Bereich des ehemaligen Militärstandortes.
Foto:

Een straatnaambord met een helm symboliseert het gebied van het voormalige legerkamp.

Hulpfort Gelduba

De site van het Romeinse hulpfort Gelduba omvat meerdere belangrijke archeologische kenmerken. De kern- en bufferzones van het UNESCO Werelderfgoed Neder-Germaanse Limes omvatten hier het gebied van het fort alsmede delen van een marskamp en een slagveld, die beiden uit de tijd van de Bataafse Opstand in 69/70 n.Chr. stammen. Het fort was aanvankelijk nog gebouwd in hout-aarde- of vakwerk, maar werd in de loop van zijn bestaan verschillende keren verbouwd. In het fort was een ruitereenheid gestationeerd. De structuren van het fort zijn ondergronds goed bewaard gebleven, maar bovengronds niet zichtbaar.

Toegankelijkheid: openbaar en privé

Opmerking:

De vindplaatsen van het UNESCO Werelderfgoed Neder-Germaanse Limes (NGL) zijn allemaal gekenmerkt door een zeer goed behoud. De archeologische structuren liggen in de regel beschermd in de grond en zijn slechts hier en daar bovengronds zichtbaar. Tot nu toe vindt men maar een paar punten met informatie over de geschiedenis en de betekenis van deze plaats. Er wordt echter al gewerkt aan een volledige toegang tot de vindplaatsen door middel van educatieve programma's en presentaties.

Romeinse highlights in de buurt
Romeinse highlights in Noordrijn-Westfalen

Abschnitt Eifelwasserleitung

Pützweg
53347 Alfter
Deutschland

Die römische Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser. Ihre Überreste zählen zu den bekanntesten Bodendenkmälern in Nordrhein-Westfalen.

N 50°43'6" E 7°1'24"
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Ubiermonument

An der Malzmühle 1
50676 Köln
Deutschland

Das 4/5 n. Chr. errichtete sog. Ubiermonument in Köln markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jahrhundert schließen an das Bauwerk an. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Wahrscheinlich war es Teil einer älteren Stadtbefestigung des Oppidum Ubiorum und markierte die Einfahrt zum Rheinhafen.

N 50°56'2" E 6°57'34"
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Abschnitt Via Belgica, römische vici, Straßenstation

L 136
52457 Aldenhoven
Deutschland

Vier Kilometer langer Abschnitt der römischen Via Belgica durch das heutige Aldenhoven, der exakt dem antiken Straßenverlauf entspricht.

N 50°52'43" E 6°14'6"
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VIA Erlebnisraum Römerstraße

Verein Erlebnisraum Römerstraße e.V. c/o Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln
Archäologische Bodendenkmalpflege und –denkmalschutz, Cäcilienstraße 46
50667 Köln
Deutschland

Sie haben Lust auf eine Reise durch Zeit und Raum im Rheinland? Dann entdecken Sie zu Fuß oder per Rad den Erlebnisraum links und rechts der alten Römerstraßen!

N 50°56'20" E 6°57'14"
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MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln / MiQua:forum

derzeit: MiQua:forum (Museums-Infopoint)
Alter Markt 31
50667 Köln
Deutschland

Das MiQua befindet sich derzeit noch im Bau, wird jedoch in naher Zukunft ein außergewöhnliches Museum inmitten der Stadt sein, das 2 000 Jahre Kölner Geschichte und Kultur auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine faszinierende Ausstellung, die beeindruckende archäologische Funde präsentiert und die römische Vergangenheit sowie die jüdische Geschichte und Kultur der Stadt lebendig werden lässt.Schon vor der Eröffnung des MiQua bietet Ihnen das MiQua:forum im Roten Haus am Alter Markt 31 ein Schaufenster ins zukünftige Museum. Besuchen Sie das MiQua:forum jeden Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Ab 16 Uhr bieten die Kuratorinnen und Kuratoren und der Direktor des MiQua ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Informationsangebot. Lernen Sie Geschichten von 2 000 Jahren Zusammenleben im Herzen Kölns kennen und erfahren Sie mehr zu Baugeschehen, jüdischem Leben sowie römischen und mittelalterlichen archäologischen Funden. Eine Anmeldung ist in der Regel nicht notwendig. Für wenige Veranstaltungen ist eine Anmeldung jedoch erforderlich, dann wird ausdrücklich darauf hingewiesen. Der Eintritt ist frei. Schauen Sie einfach vorbei - das MiQua-Team freut sich auf Sie! 

N 50°56'19" E 6°57'35"
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Villa rustica Roderath

Villa Rustica, K 36,
53947 Nettersheim
Deutschland

Überreste einer römischen Hofanlage, bestehend wohl vom 1.-4. Jh. n. Chr.

N 50°30'12" E 6°41'41"
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kleine Aquäduktbrücke

Kaller Straße
53894 Mechernich-Vollem
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Konzipiert als reine Gefälleleitung, passte sich die römische Eifelwasserleitung eng dem Geländerelief an. Um Bäche zu überqueren, führten die römischen Ingenieure die Leitung über Brückenbauwerke. Die nahe dem Mechernicher Ortsteil Vollem 1981 ausgegrabene kleine, ca. 7,30 m lange und 1,79 m breite Aquäduktbrücke diente einst der Überquerung des Kallmuther Baches. Parkmöglichkeit: kleiner Parkplatz vor Ort in der Urfeyer Straße

N 50°33'16" E 6°37'28"
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Marschlager

Römerlager Anreppen
Am Römerlager
33129 Delbrück-Anreppen
Deutschland

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

N 51°44'41" E 8°35'21"
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Kalkbrennerei Iversheim

Kalkarer Weg
53902 Bad Münstereifel-Iversheim
Deutschland

Das fast 2000 Jahre alte Zeugnis der römischen Massenproduktion von Kalk in den Iversheimer Kalkmanufakturen der Antike ist in seiner Art und Größe eine europäische Rarität

N 50°35'14" E 6°46'19"
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Turmfundamente

Helenenstr./Ecke St.-Apern-Str.
50667 Köln
Deutschland

Die Fundamente des sogenannten Helenenturms wurden für weitere Aufbauten verwendet.

N 50°56'23" E 6°56'46"
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Alle Limes-gemeenten in Noordrijn-Westfalen
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim