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Alpen-Drüpt

Panoramablick über das ehemalige Militärgelände
Image:

Panoramic view of the old military fort

Auxiliary fort and marching camp at Drüpt

The excavations of 2015 at Alpen-Drüpt uncovered an auxiliary fort dating from the 1st to the 3rd century AD. The two marching camps have yet to be dated. Their position between Vetera castra near Xanten and Asciburgium/Moers-Asberg is evidence of the strategic importance of this area. Several sections of the camp have been built over, while the remainder lies beneath farmland. A local road (L137) runs through the middle of the site which can be accessed via a footpath across a field.

Access: partially public, via footpath

Note:
The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.

The best Roman sites near you

Clemens Sels Museum Neuss

Am Obertor
41460 Neuss
Deutschland

Das Clemens Sels Museum Neuss zeigt Funde aus 400 Jahren römischer Militärgeschichte. Novaesium, das antike Neuss, ist der älteste römische Militärstandort am Niederrhein. International bekannt ist das Legionslager, das der Neusser Archäologe Constantin Koenen Ende des 19. Jahrhundert ausgrub. Herausragende Bildzeugnisse römischer Auxiliarsoldaten sind die Grabsteine der Feldzeichenträger Oclatius und Pancuius.

N 51°11'40" E 6°41'55"
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Villa rustica "Frauenthal"

südöstlich Carl-Schurz-Straße
50374 Erftstadt
Deutschland

Römisches Landgut, bewirtschaftet zwischen dem 2. und 4. Jh. nach Christus

N 50°48'28" E 6°48'20"
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Römervilla Blankenheim

In den Alzen
53945 Blankenheim
Deutschland

Neben thematischen Rad- und Wanderwegen lassen sich in Blankenheim auch die Reste eines römischen Landguts ("Villa rustica") finden, das zu den größter dieser Art im Rheinland gehörte. Mit moderner Architektur wurde hierbei die Säulenvorhalle, der Porticus, rekonstruiert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sehenswerte römische Hinterlassenschaften können im Römerinformationszentrum des Eifelmuseums/Gildehaus begutachtet werden.

N 50°26'31" E 6°38'32"
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kleine Aquäduktbrücke

Kaller Straße
53894 Mechernich-Vollem
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Konzipiert als reine Gefälleleitung, passte sich die römische Eifelwasserleitung eng dem Geländerelief an. Um Bäche zu überqueren, führten die römischen Ingenieure die Leitung über Brückenbauwerke. Die nahe dem Mechernicher Ortsteil Vollem 1981 ausgegrabene kleine, ca. 7,30 m lange und 1,79 m breite Aquäduktbrücke diente einst der Überquerung des Kallmuther Baches. Parkmöglichkeit: kleiner Parkplatz vor Ort in der Urfeyer Straße

N 50°33'16" E 6°37'28"
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Stadtmauer - Marsplatz

Marsplatz 3-5
50667 Köln
Deutschland

Teile der rheinseitigen Stadtmauer sind im Gewölbe des Restaurants erhalten.

N 50°56'15" E 6°57'33"
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Grabkammer

Äußerer Grüngürtel, südl. Kalscheurer Weiher
50997 Köln-Zollstock
Deutschland

einfache, rechteckige Grabkammer aus Tuffsteinen

N 50°53'29" E 6°56'5"
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Römische Marschlager

Kassacker 3
46284 Dorsten-Holsterhausen
Deutschland

Bis zu 10 Marschlager aus der Zeit ca. 12 v. Chr. – ca. 16 n. Chr mit kurzer Verweildauer der Truppen von wenigen Tagen bis Wochen. Die Lager sind nicht vollständig erhalten (moderne Überbauung, Ufererosion der Lippe). Die Lagergröße war ausreichend für 3 Legionen, mehrere Hilfstruppen und Tross. Es gab keine Innenbebauung in Marschlagern, die Legionäre campierten in Zelten.

N 51°40'26" E 6°56'7"
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Stadtmauer / sog. „Sarg der Agrippina“

Komödienstr. 19
50667 Köln
Deutschland

Der runde Abschluss des Gebäudes Komödienstr. 19 ruht auf den Grundmauern eines Zwischenturmes der Stadtmauer; im Gehweg vor den Häusern Komödienstr. 43/45 ist ein ca. 6 m langes Teilstück der Stadtmauer konserviert.

N 50°56'29" E 6°57'17"
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Radroute „Via Romana“

Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH
Minoritenplatz 2
47533 Kleve
Deutschland

Die ca. 260 km lange Route „Via Romana“ Rad-Touristen durch 2.000 Jahre Geschichte, entlang der niederrheinischen Naturlandschaften, vorbei an mittelalterlichen Stadtkernen, sehenswerten Museen bis hin zu Parkanlagen und Schlössern. Startpunkte sind die ehemaligen Römersiedlungen Ulpia Noviomagus Batavorum – heute Nijmegen, die älteste Stadt der Niederlande – und die Colonia Ulpia Traiana bei Xanten.

N 51°47'52" E 6°8'39"
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Gräberfeld

Am Alten Bahnhof
50354 Hürth-Hermülheim
Deutschland

Gräberfeld mit 45 Bestattungen aus dem 3.-5. Jh. N. Chr.

N 50°52'45" E 6°53'29"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim