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Alpen-Drüpt

Panoramablick über das ehemalige Militärgelände
Bild:

Panoramablick über das ehemalige Militärgelände

Hilfstruppenkastell und Marschlager Drüpt

Das 2015 bei Alpen-Drüpt entdeckte Hilfstruppenkastell datiert in das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. Zwei große Marschlager bisher unbekannter Datierung zeigen ferner, dass hier, zwischen Vetera castra bei Xanten und Asciburgium/Moers-Asberg ein strategisch bedeutsamer Ort war. Die Lagerflächen sind teilweise überbaut und werden heute mehrheitlich landwirtschaftlich genutzt. Der Fundplatz wird von der L137 gequert und ist zum Teil über Feldwege zugänglich.

Zugänglichkeit: teils öffentlich, über Feldwege

Hinweis: 
Die Fundplätze der UNESCO-Welterbestätte Niedergermanischen Limes (NGL) zeichnen sich alle durch eine sehr gute Erhaltung aus. Die archäologischen Strukturen liegen in der Regel geschützt im Boden und sind nur vereinzelt obertägig sichtbar. Bisher gibt es nur an wenigen Plätzen ein Informationsangebot, das über die Geschichte und Bedeutung des Ortes informiert. Eine flächendeckende Erschließung der Fundplätze durch Vermittlungs- und Präsentationsangebote ist jedoch in Vorbereitung.

Römer-Highlights in Nordrhein-Westfalen

Sarkophag

Südfriedhof, Höninger Platz
50969 Köln
Deutschland

Römischer Sarkophag des 4. Jh., verm. zugehörig zu römischem Gutshof am Raderthalgürtel 3.

N 50°54'2" E 6°56'38"
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Ausgrabungszone im Dom

Domkloster 4
50667 Köln
Deutschland

Vorgängerbauten des Kölner Doms sowie römisches Siedlungsareal

N 50°56'29" E 6°57'26"
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Römerlager Anreppen

Am Römerlager
33129 Delbrück-Anreppen
Deutschland

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

N 51°44'20" E 8°35'34"
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Abschnitt Via Belgica, römische vici, Straßenstation

L 136
52457 Aldenhoven
Deutschland

Vier Kilometer langer Abschnitt der römischen Via Belgica durch das heutige Aldenhoven, der exakt dem antiken Straßenverlauf entspricht.

N 50°52'43" E 6°14'6"
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Archäologischer Landschaftspark

Urftstr. 2-4
53947 Nettersheim
Deutschland

Der archäologische Landschaftspark macht die römische Siedlung von Nettersheim in der Landschaft sichtbar: Matronenheiligtum, Wohnhäuser, gewerbliche und öffentliche Bauten sowie eine Befestigungsanlage.

N 50°29'25" E 6°37'40"
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Stadtmauer - Zeughausstraße

Zeughausstr. 1-3
50667 Köln
Deutschland

Das Zeughaus (heute: Kölnisches Stadtmuseum) ist auf der Stadtmauer errichtet worden; an der südlichen Gebäudefront ist diese sichtbar; im weiteren Verlauf bis Mohrenstr./Auf dem Berlich ist die Stadtmauer (teils neuzeitlich verblendet) rund 90 m lang sichtbar

N 50°56'29" E 6°57'2"
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Absatzbecken Eifelwasserleitung

Absetzbecken Duffesbach, Berrenrather Straße, Sülz, Lindenthal
50937 Köln
Deutschland

Der 7 x 7 m große Fundamentblock mit zwei Becken diente als Absatzbecken oder Schlammfang der ersten Vorgebirgsleitung aus dem frühen 1. Jahrhundert n. Chr. Neben dem Schutzhaus steht einer von mehr als 20 Abschnitten der Eifelwasserleitung, die 1979 beim Ausbau der Landstraße L 195 in Mechernich-Breitenbenden weichen mussten.Die Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser.Bild: Römisch-Germanisches Museum Köln

N 50°54'40" E 6°55'5"
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Ubiermonument

An der Malzmühle 1
50676 Köln
Deutschland

Das 4/5 n. Chr. errichtete sog. Ubiermonument in Köln markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jahrhundert schließen an das Bauwerk an. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Wahrscheinlich war es Teil einer älteren Stadtbefestigung des Oppidum Ubiorum und markierte die Einfahrt zum Rheinhafen.

N 50°56'2" E 6°57'34"
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Stadtmuseum Meckenheim

Burgstraße 5
53340 Meckenheim-Altendorf
Deutschland

Der Verein Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum e.V. präsentiert im denkmalgeschützten Herrenhaus der Burg Altendorf die spannende 6.000jährige Geschichte der Stadt und ihrer Ortsteile.

Kontakt: 02225-910777 (Dieter Ohm), Mail: museum.meckenheim@t-online.de Parken: Öffentliche Parkplätze im Umfeld

 

N 50°35'28" E 7°0'51"
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Sarkophag

zwischen Jahnwiese und Adenauer-Weiher
50933 Köln
Deutschland

Sarkophag mit Spuren von Grabräubern; zugehörig zur Müngersdorfer Villa rustica, die sich im Bereich der Jahnwiesen erstreckt.

N 50°56'40" E 6°52'21"
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