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Köln-Alteburg

The street names “Römerkastell” and “Auf dem Römerberg” indicate that a Roman navy base was once positioned here.
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The street names “Römerkastell” and “Auf dem Römerberg” indicate that a Roman navy base was once positioned here.

Classis Germanica naval base

From about 10 to 270/280 AD the only navy camp along the Lower German Limes occupied the area now known as Köln-Marienburg (formerly Alteburg). Excavations have uncovered various structures confirming the existence of exterior walls, initially of wood and later of stone, the camp’s main street, its army barracks and command headquarters. The camp’s location has meant that the great majority of these finds have survived in remarkably good condition. You can still imagine why the Romans chose to establish their naval base on this raised terrace well above the floodplains.

Access: public and private

Note:
The archaeological remains that make up the Lower Germanic Limes (NGL) UNESCO World Heritage Site are all very well preserved. Most of these structures are buried underground and well protected. Some are visible above ground. So far, there is very little on-site information explaining the history and significance of these finds. We are currently working on a comprehensive package of information and presentation resources to promote public understanding of these sites.

The best Roman sites in North Rhine-Westphalia

Turmteile Stadtmauer

Griechenpforte
50676 Köln
Deutschland

Teile eines Turms sind an der Griechenpforte erhalten

N 50°55'50" E 6°56'51"
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Haus der Stadtgeschichte, Museum und Stadtarchiv Kamen

Bahnhofstr. 21
59174 Kamen
Deutschland

Mit ausgewählten Exponaten zeigt das Haus der Stadtgeschichte die Entwicklung Kamens von der germanischen Besiedlung bis in die heutige Zeit. Neben Schmuck, Bronzegefäßen, Trinkgläsern und Münzen sind auch menschliche Schädel und Statuetten der römischen Götter Mars, Jupiter und Minerva bei Ausgrabungen in der germanischen Siedlung in Westick gefunden worden.

N 51°35'19" E 7°39'46"
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Abschnitt Agrippastraße

Industriestraße - Luxemburger Straße
50354 Hürth-Ville
Deutschland

Fortsetzung der antiken römischen Fernstraße über die Ville.Bild: HOWI via Wikimedia Commons, Ausschnitt

N 50°52'21" E 6°52'55"
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Abschnitt Via Belgica

Kaeks
52382 Quadrath-Ichendorf
Deutschland

Die Via Belgica war die römische Fernstraße von Köln nach Boulogne-sur-Mer. Etwa 60 Kilometer der Straße liegen im heutigen Rheinland. Sie verläuft von dort durch die niederländische Provinz Zuid Limburg über die Wallonie in Belgien bis zur Küste an den Ärmelkanal.

N 50°56'7" E 6°40'49"
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Abwassersammler

Kleine Budengasse / Theo-Burauen-Platz
50667 Köln
Deutschland

Römischer Originalbefund, leicht transloziert: Auf dem Platz steht ein Teilstück der Abwasserleitung, die unter der Kleinen Budengasse verläuft.

N 50°56'21" E 6°57'32"
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Gebäudegrundrisse Eifelwasserleitung

Römische Kanalmeisterei, B 477, Siedlung Milde
53894 Mechernich-Breitenbenden
Deutschland

Im Krebsbachtal bei Breitenbenden wurden mehrere Einstiegsschächte in den Römerkanal und drei Gebäudegrundrisse aus seiner Betriebszeit aufgedeckt. Möglicherweise handelt es sich um die Reste einer Art Kanalmeisterei, in der eine kleine Mannschaft zur Inspektion der Leitung untergebracht war. Parkmöglichkeit: Ende Prof.-Robert-Ellscheid-Weg 

N 50°34'38" E 6°40'40"
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Villa rustica "Frauenthal"

südöstlich Carl-Schurz-Straße
50374 Erftstadt
Deutschland

Römisches Landgut, bewirtschaftet zwischen dem 2. und 4. Jh. nach Christus

N 50°48'28" E 6°48'20"
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Stadtmauer / sog. „Sarg der Agrippina“

Komödienstr. 19
50667 Köln
Deutschland

Der runde Abschluss des Gebäudes Komödienstr. 19 ruht auf den Grundmauern eines Zwischenturmes der Stadtmauer; im Gehweg vor den Häusern Komödienstr. 43/45 ist ein ca. 6 m langes Teilstück der Stadtmauer konserviert.

N 50°56'29" E 6°57'17"
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Vicus Rimburg

Schloß Rimburg, Bruchhausener Straße 7
52531 Übach-Palenberg
Deutschland

Römische Straßensiedlung vom 1.-4. Jh. beidseits der Wurm mit Töpferöfen und Holzbrücke.

N 50°54'54" E 6°5'19"
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kleine Aquäduktbrücke

Kaller Straße
53894 Mechernich-Vollem
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Konzipiert als reine Gefälleleitung, passte sich die römische Eifelwasserleitung eng dem Geländerelief an. Um Bäche zu überqueren, führten die römischen Ingenieure die Leitung über Brückenbauwerke. Die nahe dem Mechernicher Ortsteil Vollem 1981 ausgegrabene kleine, ca. 7,30 m lange und 1,79 m breite Aquäduktbrücke diente einst der Überquerung des Kallmuther Baches. Parkmöglichkeit: kleiner Parkplatz vor Ort in der Urfeyer Straße

N 50°33'16" E 6°37'28"
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The towns and cities along the Limes in North Rhine-Westphalia
Kleve-Keeken Kleve-Reichswald Bedburg-Hau Kalkar-Kalkarberg Kalkar-Altkalkar Uedem-Hochwald Wesel-Flürener Feld Xanten - Colonia Ulpia Traiana Xanten-Fürstenberg Alpen-Drüpt Moers-Asberg Duisburg-Werthausen Krefeld-Gellep Neuss-Gnadental Monheim Neuss-Reckberg Dormagen Köln-Mitte Köln-Deutz Köln-Alteburg Bonn-Castell Bornheim/Alfter/Swisttal/ Cluster Bonn - Cluster Bad Münstereifel - Iversheim