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Kleve-Keeken

Eine sommerliche Acker-Landschaft mit Bäumen beim ehemaligen römischen Lagergelände.
Bild:

Panoramablick in Richtung des ehemaligen Lagerareals

Marschlager

In strategisch wichtiger Position am Beginn der sogenannten Bataver-Insel zwischen der Gabelung von Rhein und Waal wurde 2016 die Doppelgrabenanlage eines großen Standlagers nachgewiesen. Seine Datierung ist bisher unbekannter Datierung nachgewiesen. Eine eventuelle Innenbebauung dürfte aus Holz bestanden haben. Am Niedergermanischen Limes ist nur ein weiteres Lager mit Doppelgraben bekannt (Till-Kapitelshof).

Zugänglichkeit: privat

Hinweis: 
Die Fundplätze der UNESCO-Welterbestätte Niedergermanischen Limes (NGL) zeichnen sich alle durch eine sehr gute Erhaltung aus. Die archäologischen Strukturen liegen in der Regel geschützt im Boden und sind nur vereinzelt obertägig sichtbar. Bisher gibt es nur an wenigen Plätzen ein Informationsangebot, das über die Geschichte und Bedeutung des Ortes informiert. Eine flächendeckende Erschließung der Fundplätze durch Vermittlungs- und Präsentationsangebote ist jedoch in Vorbereitung.

Römer-Highlights in der Nähe
Römer-Highlights in Nordrhein-Westfalen

MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln / MiQua:forum

derzeit: MiQua:forum (Museums-Infopoint)
Alter Markt 31
50667 Köln
Deutschland

Das MiQua befindet sich derzeit noch im Bau, wird jedoch in naher Zukunft ein außergewöhnliches Museum inmitten der Stadt sein, das 2 000 Jahre Kölner Geschichte und Kultur auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine faszinierende Ausstellung, die beeindruckende archäologische Funde präsentiert und die römische Vergangenheit sowie die jüdische Geschichte und Kultur der Stadt lebendig werden lässt.Schon vor der Eröffnung des MiQua bietet Ihnen das MiQua:forum im Roten Haus am Alter Markt 31 ein Schaufenster ins zukünftige Museum. Besuchen Sie das MiQua:forum jeden Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Ab 16 Uhr bieten die Kuratorinnen und Kuratoren und der Direktor des MiQua ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Informationsangebot. Lernen Sie Geschichten von 2 000 Jahren Zusammenleben im Herzen Kölns kennen und erfahren Sie mehr zu Baugeschehen, jüdischem Leben sowie römischen und mittelalterlichen archäologischen Funden. Eine Anmeldung ist in der Regel nicht notwendig. Für wenige Veranstaltungen ist eine Anmeldung jedoch erforderlich, dann wird ausdrücklich darauf hingewiesen. Der Eintritt ist frei. Schauen Sie einfach vorbei - das MiQua-Team freut sich auf Sie! 

N 50°56'19" E 6°57'35"
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Spätrömischer Burgus "Villenhaus"

Brühl
50321 Hürth
Deutschland

Römischer Straßenposten aus dem 3. Jh. am höchsten Punkt der Ville.

N 50°49'6" E 6°53'22"
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Teilstück der römischen Eifelwasserleitung

Mühlgraben
53925 Kall-Dalbenden
Deutschland

Erhaltener kleiner Durchlass der römischen Wasserleitung, angelegt zur Überquerung eines Trockentales.

N 50°30'47" E 6°34'23"
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Sarkophag

zwischen Jahnwiese und Adenauer-Weiher
50933 Köln
Deutschland

Sarkophag mit Spuren von Grabräubern; zugehörig zur Müngersdorfer Villa rustica, die sich im Bereich der Jahnwiesen erstreckt.

N 50°56'40" E 6°52'21"
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Abschnitt Via Belgica

Kaeks
52382 Quadrath-Ichendorf
Deutschland

Die Via Belgica war die römische Fernstraße von Köln nach Boulogne-sur-Mer. Etwa 60 Kilometer der Straße liegen im heutigen Rheinland. Sie verläuft von dort durch die niederländische Provinz Zuid Limburg über die Wallonie in Belgien bis zur Küste an den Ärmelkanal.

N 50°56'7" E 6°40'49"
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rekonstruierte römische Brunnenfassung ("Klausbrunnen")

Kaller Straße, Urfey
53894 Mechernich-Kallmuth
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sogenannten Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Etliche sichtbare Teile dieses bedeutenden Bodendenkmals sind entlang des Römerkanal-Wanderwegs erlebbar. Die Brunnenstube Klausbrunnen etwa 700 m östlich von Kallmuth ist ein besonders schön rekonstruiertes Beispiel für eine römische Quellfassung. Unterhalb dieser Quellfassung ist der in der zweiten Bauphase des Römerkanals errichtete Leitungszweig aus dem Urfttal angeschlossen. Parkmöglichkeit: Vor Ort

N 50°33'15" E 6°37'10"
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Dionysos-Mosaik, Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Roncalliplatz 4
50667 Köln
Deutschland

Mosaik im Hauptraum eines großen römischen Peristylhauses, seit 1946 zugänglich, mit Eröffnung 1974 ins Römisch-Germanische Museum (Stammhaus) integriert.

N 50°56'26" E 6°57'29"
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Stadtmauer und 9. Tor

Alte Mauer am Bach / Rothgerberbach / Kaygasse 1
50676 Köln
Deutschland

Entlang der Straßen verläuft die römische Stadtmauer (heute Ziegelmauerwerk); der Turm an der Kaygasse und ein anschließendes Stück römische Mauer ist unter einem vorkragenden Gebäude zu sehen.

N 50°55'52" E 6°57'5"
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Abschnitt Eifelwasserleitung

Am Römerkanal 10
53881 Euskirchen-Kreuzweingarten
Deutschland

Die römische Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser. Ihre Überreste zählen zu den bekanntesten Bodendenkmälern in Nordrhein-Westfalen.Bild: PutPut via Wikimedia Commons

N 50°36'44" E 6°47'17"
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Abschnitt römische Hafenstraße

Römische Hafenstraße, Roncalliplatz
50667 Köln
Deutschland

Die Hafenstraße war Teil des Straßensystems im römischen Köln und existierte wohl seit Anlage der Stadt um 7 v. Chr.

N 50°56'24" E 6°57'29"
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Alle Limeskommunen in Nordrhein-Westfalen
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