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Kalkar-Kalkarberg

Der Radweg entlang der Fläche des Heiligtums bietet einen guten Eindruck vom Gelände.
Bild:

Panoramablick in Richtung des antiken Heiligtums

Heiligtum der Kriegsgöttin Vagdavercustis

Im Bereich des Kalkarberges lag ein Heiligtum für die germanische Kriegsgöttin Vagdavercustis, der auch römische Militärangehörige gerne huldigten. Es bestand vom 1. bis 4. Jahrhundert nach Christus und lag nahe dem Reiterlager Burginatium, war aber auch für die in Xanten stationierten Legionäre erreichbar. Neben einem gallo-römischen Umgangstempel sind ein weiteres Kultgebäude sowie ein Wohngebäude in dem Tempelbezirk nachgewiesen. 

Zugänglichkeit: privat und öffentlich

Hinweis: 
Die Fundplätze der UNESCO-Welterbestätte Niedergermanischen Limes (NGL) zeichnen sich alle durch eine sehr gute Erhaltung aus. Die archäologischen Strukturen liegen in der Regel geschützt im Boden und sind nur vereinzelt obertägig sichtbar. Bisher gibt es nur an wenigen Plätzen ein Informationsangebot, das über die Geschichte und Bedeutung des Ortes informiert. Eine flächendeckende Erschließung der Fundplätze durch Vermittlungs- und Präsentationsangebote ist jedoch in Vorbereitung.

Römer-Highlights in Nordrhein-Westfalen

Kastell

Marktplatz 11
52428 Jülich
Deutschland

N 50°55'20" E 6°21'27"
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Abschnitt Eifelwasserleitung

Am Römerkanal 10
53881 Euskirchen-Kreuzweingarten
Deutschland

Die römische Eifelwasserleitung war mit einer Länge von 95,4 Kilometern der größte antike Technikbau nördlich der Alpen. Ab 80/90 n. Chr. versorgte sie die Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), das heutige Köln, für rund 190 Jahre mit frischem Quellwasser. Ihre Überreste zählen zu den bekanntesten Bodendenkmälern in Nordrhein-Westfalen.Bild: PutPut via Wikimedia Commons

N 50°36'44" E 6°47'17"
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Turm und Teilstück Stadtmauer

Verkehrsinsel Komödienstr./Ecke Tunisstr.
50667 Köln
Deutschland

Bis zum Fundament sichtbarer Turm und Teilstück der römischen Stadtmauer Kölns; namensgebend ist die Familie Lysolph, die im Mittelalter den Turm bewohnt haben soll.

N 50°56'30" E 6°57'10"
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Stadtmauer - Zeughausstraße

Zeughausstr. 1-3
50667 Köln
Deutschland

Das Zeughaus (heute: Kölnisches Stadtmuseum) ist auf der Stadtmauer errichtet worden; an der südlichen Gebäudefront ist diese sichtbar; im weiteren Verlauf bis Mohrenstr./Auf dem Berlich ist die Stadtmauer (teils neuzeitlich verblendet) rund 90 m lang sichtbar

N 50°56'29" E 6°57'2"
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Grüner Pütz

Eifeler Quellenpfad, Eifelsteig
53947 Nettersheim
Deutschland

Einfassung des südlichsten Quellenzuflusses der römischen Eifelwasserleitung.

N 50°29'32" E 6°39'44"
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Eckturm Stadtmauer ("Römerturm")

Zeughausstr. 13
50667 Köln
Deutschland

Fast vollständig erhaltener nord-westlicher Eckturm der Stadtmauer; das Mauerwerk besteht aus verschiedenfarbigen Ornamenten

N 50°56'27" E 6°56'48"
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Eifelmuseum Gildehaus

Ahrstr. 55-57
53945 Blankenheim
Deutschland

Informationszentrum zur Geschichte der Römer und ihrer Nachwirkungen in Blankenheim und der Nordeifel. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Geschichte der Römervilla Blankenheim - mit einer Nutzungsgeschichte vom 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr. - und ihre moderne Rekonstruktion

N 50°26'14" E 6°38'59"
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RomaNEum Neuss

Brückstraße 1
41460 Neuss
Deutschland

Das „RomaNEum“, das die Volkshochschule, die Musikschule und die Fernuniversität Hagen beherbergt, steht an einem historischen Ort. Im Gebäude sind Fundamente römischer Gebäude zu besichtigen. Vor dem RomaNEum sind die Grundrisse einer Herberge im Pflaster markiert.

N 51°11'53" E 6°41'43"
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Römischer Steinbruch

Katzensteine, L 61, Katzvey
53894 Mechernich
Deutschland

Spuren römischen Sandsteinabbaus ab dem 1. Jh. nach Christus im Sandstein-Ensemble "Katzensteine"

N 50°36'3" E 6°41'2"
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Ubiermonument

An der Malzmühle 1
50676 Köln
Deutschland

Das 4/5 n. Chr. errichtete sog. Ubiermonument in Köln markiert die Südostecke der späteren römischen Kolonie. Reste der Stadtmauer aus dem späten 1. Jahrhundert schließen an das Bauwerk an. Die ursprüngliche Funktion des Bauwerks ist umstritten. Wahrscheinlich war es Teil einer älteren Stadtbefestigung des Oppidum Ubiorum und markierte die Einfahrt zum Rheinhafen.

N 50°56'2" E 6°57'34"
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