Direkt zum Inhalt

Haus der Stadtgeschichte Stadt Kamen

Text

Mit ausgewählten Exponaten zeigt das Haus der Stadtgeschichte die Entwicklung Kamens von der germanischen Besiedlung bis in die heutige Zeit. Neben Schmuck, Bronzegefäßen, Trinkgläsern und Münzen sind auch menschliche Schädel und Statuetten der römischen Götter Mars, Jupiter und Minerva bei Ausgrabungen in der germanischen Siedlung in Westick gefunden worden.

Bild
Haus der Stadtgeschichte Stadt Kamen
field_link

Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg

Text

Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Duisburger Innenhafen lädt ein zu einer Zeitreise durch die Duisburger Stadtgeschichte von der Steinzeit bis zum Wirtschaftswunder. Auch die Römer haben Spuren hinterlassen: Das römische Militärlager Asciburgium brachte römische Lebensart an den Niederrhein. Typisch römische Keramik, filigrane Gläser und Überreste römischer Militärtechnik lassen sich noch heute bestaunen. 

Bild
Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg

Römerkeller Dormagen

Text

Reiter bestimmten in der Römerzeit das Bild in „Durnomagus“. Mitten in der heutigen Innenstadt war eine Einheit mit 480 Soldaten (Ala) stationiert. Diese bewachten als schnelle Eingreiftruppe die Rheingrenze. Das dazugehörige Reiterkastell ist besonders gut erforscht. Archäologen entdeckten hier, dass sich die Pferdeställe in den Wohnbaracken befanden. Ein Lagerdorf schloss sich an das Kastell an. Ausstellungen existieren im Historischen Rathaus und im „Römerkeller“.

Bild
Römerkeller Dormagen

Römerlager Anreppen

Text

Das Römerlager Anreppen wurde erst 1968 entdeckt. Dank der über Jahrzehnte durchgeführten Grabungen des Westfälischen Museums für Archäologie zählt heute das Römerlager Anreppen zu den wichtigsten frührömischen Denkmälern in Deutschland. Das 23 ha große Lager liegt direkt am heutigen Südufer der Lippe und hat die Form eines unregelmäßigen, lang gestreckten Ovals.

 

Bild
Römerlager Anreppen
field_link

Römergrab Weiden

Text

Mehr Römer geht nicht - Die römische Grabkammer in Köln-Weiden an der Aachener Straße im Kölner Westen befindet sich die besterhaltene unterirdische Grabanlage aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Vor annähernd 1900 Jahren diente sie einer reichen Gutsfamilie über etwa zwei Jahrhunderte als Bestattungsplatz. Heute gewährt sie mit ihrer antiken Ausstattung den Besucher*innen einen außerordentlich authentischen Einblick vor allem in die Grabkultur und den Totenkult der Römer. Nirgendwo sonst in Deutschland fühlt man sich ihnen so nahe. Insofern ist der Besuch des Weidener Römergrabes und des angeschlossenen Informationsbereiches ein einzigartiges und bleibendes Erlebnis.

Bild
Römergrab Weiden
field_link

Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Text

Mit Funden von der Urgeschichte bis ins frühe Mittelalter zeigt das Museum die Entwicklung und Bedeutung Kölns durch die Jahrhunderte. Im Belgischen Haus präsentiert das Römisch-Germanische Museum während der Sanierung seines Stammhauses am Roncalliplatz das Beste aus seinen Sammlungen, darunter die weltweit einzigartige Sammlung antiken Glases. Besucher*innen begegnen ebenso vertrauten wie bisher nie gezeigten archäologischen Exponaten und erleben das Museum in neuem Gewand.Zwei der größten und bekanntesten Denkmäler des römischen Köln – das Dionysos-Mosaik und das Poblicius Denkmal – können weiterhin im Museum neben dem Kölner Dom besichtigt werden.

Bild
Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln
abonnieren