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Xanten-Fürstenberg

Wiesen- und Ackerfläche mit Baumgruppen auf dem Fürstenberg.
Bild:

Blick über das Gelände des Fürstenbergs. Verschiedene Informationstafeln vor Ort veranschaulichen die Situation. 

Legionslager Vetera I

Auf dem Gelände des Fürstenbergs bei Xanten liegen die archäologischen Überreste der beiden größten Lager für gleich zwei Legionen im Römischen Reich, die hier nacheinander bestanden. Ebenfalls nachgewiesen sind die Strukturen zweier Aufmarsch- und Trainingsgelände (campi), eines Amphitheaters sowie einer zivilen Ansiedlung. Das Gelände ist bis heute nicht überbaut. 

Zugänglichkeit: privat, öffentlich, andere

Hinweis: 
Die Fundplätze der UNESCO-Welterbestätte Niedergermanischen Limes (NGL) zeichnen sich alle durch eine sehr gute Erhaltung aus. Die archäologischen Strukturen liegen in der Regel geschützt im Boden und sind nur vereinzelt obertägig sichtbar. Bisher gibt es nur an wenigen Plätzen ein Informationsangebot, das über die Geschichte und Bedeutung des Ortes informiert. Eine flächendeckende Erschließung der Fundplätze durch Vermittlungs- und Präsentationsangebote ist jedoch in Vorbereitung.

Römer-Highlights in der Nähe
Römer-Highlights in Nordrhein-Westfalen

kleine Aquäduktbrücke

Kaller Straße
53894 Mechernich-Vollem
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. Konzipiert als reine Gefälleleitung, passte sich die römische Eifelwasserleitung eng dem Geländerelief an. Um Bäche zu überqueren, führten die römischen Ingenieure die Leitung über Brückenbauwerke. Die nahe dem Mechernicher Ortsteil Vollem 1981 ausgegrabene kleine, ca. 7,30 m lange und 1,79 m breite Aquäduktbrücke diente einst der Überquerung des Kallmuther Baches. Parkmöglichkeit: kleiner Parkplatz vor Ort in der Urfeyer Straße

N 50°33'16" E 6°37'28"
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Archäologischer Landschaftspark

Urftstr. 2-4
53947 Nettersheim
Deutschland

Der archäologische Landschaftspark macht die römische Siedlung von Nettersheim in der Landschaft sichtbar: Matronenheiligtum, Wohnhäuser, gewerbliche und öffentliche Bauten sowie eine Befestigungsanlage.

N 50°29'25" E 6°37'40"
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LVR-Römerthermen Zülpich

Andreas-Broicher-Platz 1
53909 Zülpich
Deutschland

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch 2000 Jahre Badekultur! Das Museum zeigt ausgehend von der besterhaltenen römischen Thermenanlage ihrer Art nördlich der Alpen – einem Bodendenkmal von nationalem Rang – die Kulturgeschichte des Badens von der Antike bis in die Gegenwart. Viele Mitmachstationen laden Klein und Groß zum Entdecken und Verweilen ein.

N 50°41'24" E 6°38'55"
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Römerkeller Dormagen

Kölner Straße 38
41541 Dormagen
Deutschland

Reiter bestimmten in der Römerzeit das Bild in „Durnomagus“. Mitten in der heutigen Innenstadt war eine Einheit mit 480 Soldaten (Ala) stationiert. Diese bewachten als schnelle Eingreiftruppe die Rheingrenze. An das Reiterkastell schloss sich ein Lagerdorf an. Ausstellungen zum römischen Dormagen gibt es im Historischen Rathaus und im „Römerkeller“ zu entdecken. 

N 51°7'19" E 6°50'41"
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Sarkophag

zwischen Jahnwiese und Adenauer-Weiher
50933 Köln
Deutschland

Sarkophag mit Spuren von Grabräubern; zugehörig zur Müngersdorfer Villa rustica, die sich im Bereich der Jahnwiesen erstreckt.

N 50°56'40" E 6°52'21"
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Römischer Vicus und römisches Matronenheiligtum „Görresburg“

Archäologischer Landschaftspark Nettersheim, Kaninhecke/ Eifelsteig
53947 Nettersheim
Deutschland

Nachweise eines städtisch geprägten Zentrums überregionaler Bedeutung. Belegt sind die Tempelanlage, das römische Straßendorf, die Straßenanlage, ein (jüngeres) Kastells sowie Spuren intensiver Eisenerzverhüttung. Identifikation möglicherweise als das römerzeitliche "Marcomagus".

N 50°29'32" E 6°39'44"
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Römerkanal-Infozentrum

Himmeroder Wall 6
53359 Rheinbach
Deutschland

Etwa auf der Hälfte der Strecke des Römerkanal-Wanderwegs kann das kostenfreie Römerkanal-Infozentrum besichtigt werden, welches zusammen mit dem Glasmuseum Rheinbach und Naturparkzentrum Himmeroder Hof im Herzen Rheinbachs liegt. Neben allen wichtigen Informationen zum Römerkanal-Wanderweg und den Regionen, durch die er verläuft, dreht sich hier alles um die Wasserleitung, mit der die Römer das damalige Köln mit bestem Wasser aus der Eifel versorgten. Hier kommen nicht nur Römer- und Technikfreunde ins Staunen. Große Ausstellungsstücke wie der fast sechs Meter lange Chorobat oder ein echtes Teilstück der Wasserleitung verdeutlichen die technischen Meisterleistungen der Römer. Im Römerkanal-Infozentrum finden regelmäßig Veranstaltungen, Führungen und Vorträge statt und es ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen, Spaziergänge oder Fahrradtouren – nicht nur entlang des Römerkanals.

Das Römerkanal-Infozentrum ist barrierefrei gestaltet und durch Reisen für Alle zertifiziert. Den Gästen stehen zusätzlich ein Audioguide in Einfacher Sprache, ein Videoguide in Gebärdensprache sowie Infoflyer in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

 

N 50°37'27" E 6°56'55"
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Ausgrabungszone und Sarkophage

Im Ferkulum 29
50678 Köln
Deutschland

Römische und frühmittelalterliche Gräber sowie Mauern der Vorgängerbauten der hochmittelalterlichen Kirche sind in der Ausgrabungszone unter der Kirche zu besichtigen. Drei der Sarkophage aus dem Gräberfeld rund um St. Severin sind neben der Kirche aufgestellt.

N 50°55'25" E 6°57'36"
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Wasser-Sammelbecken der Eifelwasserleitung

Römisches Sammelbecken, Im Wiesental, Eiserfey
53894 Mechernich
Deutschland

Im Mechernicher Stadtgebiet verlaufen 25 km der sog. Eifelwasserleitung, einem der größten antiken Technikbauten nördlich der Alpen. Die 95,5 km lange Leitung versorgte vom 1. bis ins 3. Jahrhundert das antike Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) täglich mit 20 Millionen Litern Trinkwasser aus Quellen der „Sötenicher Kalkmulde“ bei Kall. An dem Sammelbecken des Römerkanals in Eiserfey treffen die Kanäle aus Richtung Vollem und Dreimühlen zusammen. Ein dritter abgehender Kanal leitete das Wasser weiter Richtung Köln. Seit 2005 ist das 1959 archäologisch untersuchte Sammelbecken wieder freigelegt. Eiserfeyer Bürger haben einen Schutzbau über dem Becken errichtet, um es vor Witterungsschäden zu bewahren. Parkmöglichkeit: Vor Ort in der Hauserbachstraße

N 50°33'19" E 6°39'30"
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Eifelmuseum Gildehaus

Ahrstr. 55-57
53945 Blankenheim
Deutschland

Informationszentrum zur Geschichte der Römer und ihrer Nachwirkungen in Blankenheim und der Nordeifel. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Geschichte der Römervilla Blankenheim - mit einer Nutzungsgeschichte vom 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr. - und ihre moderne Rekonstruktion

N 50°26'14" E 6°38'59"
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Alle Limeskommunen in Nordrhein-Westfalen
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